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4753 Einträge
Andreja aus Mureck schrieb am 26. März 2019
Ich freue mich wieder dabei zu sein, Liebe grüße aus Slovenijen so wie Österreich der schöne Steierische Gegend.🌈😃☀️26.03.219 ..
Falkenfreundin schrieb am 25. März 2019
13:42: bei der Brutablöse habe ich gerade die 4 Eier gesehen.
Margret Nöltner aus 68199 Mannheim schrieb am 22. März 2019
Seit Jahren verfolge ich mit viel Freude die Aufzucht der Jungfalken. Leider habe ich nach meinem Urlaub im Februar keinen Zugriff mehr zu Webcam 1+2 . Es wird nur angezeit Could not play video, Error code :hls:3 Webcam 3 läuft anstandslos. Können Sie mir weiterhelfen ?
Administrator-Antwort:
Nein, das kann ich leider nicht. Bei mir laufen alle drei Cams gut aufrufbar, zudem haben wir die gleichzeitige Zugriffszahl von Besuchern auf die Cams enorm erhöht. Auch die Fachleute in der IT-Abteilung des Rathauses und unser Webmaster kommen auf die Cams.
Brigitte aus München schrieb am 19. März 2019
Heute muß ich mich doch mal ganz herzlich bedanken ,daß auch die Bildqualität in der Nacht jetzt so hervorragend ist !! Den edlen Spendern der Kamera tausend Dank !! Jede Feder des schönen Gefieders ist zu erkennen !Herzliche Grüße aus München
Ute aus Saarbrücken schrieb am 18. März 2019
Leber Herr Gäng, bis wann besteht denn überhaupt die Möglichkeit, dass es im laufenden Jahr noch ein Gelege geben wird. Könnte es z.B. sein, dass sich ein Falkenpaar erst im Juni entscheidet für Nachwuchs zu sorgen? Herzliche Grüße
Administrator-Antwort:
Da müssten zuvor schon ganz besondere Vorkommnisse gewesen sein! Wanderfalken brüten nur einmal im Jahr, bei uns im März. Falls es während der Brutzeit zu einem Eiverlust käme, gibt es durchaus ein Nachgelege. Ebenso könnte die Brut aufgegeben werden, wenn ausgerechnet jetzt eine Umverpaarung stattfinden würde, also ZEPHYR oder PALATINA ausfallen/verdrängt/getötet würden und ein "Ersatz" bereits hier in der Luft wäre. Dann könnte sogar erst im Mai mit einer neuen Brut begonnen werden. So etwas kommt gelegentlich vor. Es gibt Brutaufgaben, wenn das territoriale Paar täglich in Auseinandersetzungen mit plötzlich auftauchenden "neuen" Wanderfalken verwickelt ist, die ein Territorium und Partner suchen.
Justus aus Norddeutschland schrieb am 15. März 2019
Lieber Herr Gäng, nachdem uns die Falkenfamilie letztes Jahr in Entzücken versetzt hat, fiebern wir auch dieses Mal wieder mit Palatina und Zephyr. Wunderbar, dass Sie sich so sehr kümmern und so lehrreich und geduldig Ihr Wissen mit uns teilen! In unserem Forum haben die beiden schon wieder eine Menge Fans - und Sie viele Klicks! Vielen Dank und beste Grüße aus Hannover!
Administrator-Antwort:
Herzlichen Dank und weiter viel Freude hier!
Neumann Günter aus Neustadt an der Weinstraße schrieb am 11. März 2019
Sehr geehrter Herr Gäng, bin Rentner mit ca. 72 Jahren und interessiere mich immer noch für die moderne Technik. Meine Fragen: Webcam 2, welches Fabrikat? Wie war ungefähr der Anschaffungspreis? Vielen Dank
Administrator-Antwort:
Die neue Cam 2 ist eine AXIS Q 3517-LV. Preisangebote finden Sie online.
Heinz aus Sulzbach-Rosenberg schrieb am 10. März 2019
Hallo Herr Gäng, vielen herzlichen Dank für Ihre interessante und informative Antwort. Ja ich dachte mir schon dass es wohl nicht 100% zu beantworten ist, da ja doch immer auch viele Faktoren noch mitspielen. Aber ich bin mit der Antwort zufrieden und ich habe doch wieder viel Neues erfahren, was ich noch nicht wusste. Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe. Gruss Heinz
Heinz aus Sulzbach-Rosenberg schrieb am 8. März 2019
Hallo Herr Gäng, immer lese ich Ihre interessanten Tagebuch-Einträge und immer erfahre ich Neues und interessesantes aus der Wanderfalkenwelt. Vielen Dank dafür.. Heute hab ich eine Frage wo cih leider noch nichts genaues darüber gefunden habe, und zwar wielange ein Wanderfalkenweibchen Eier legen kann, wenn man die Geschlechtsreife bei 2-3 Jahren ansiedelt und einmal angenommen eine Lebenszeit von 15 Jahren..ist dann das Weibchen bis zum Ende fähig Eier zu legen. Oder ist ein Höchstalter bekannt, ab dem es nicht mehr möglich ist für sie Eier zu legen ? Vielen Dank ... und Gruss Heinz
Administrator-Antwort:
So genau, wie Sie fragen, weiß ich keine exakten Antworten. Es gibt- wie Rockenbauch (2002)"Der Wanderfalke in Deutschland", Bd.2 auf S.689 ff.schreibt: ..."Leistungsträger" und "Alpha-plätze", also wenige durchsetzungsstarke Weibchen und wenige ideale Nistplätze. Am Main gab es ein Falkenweibchen, das mit mindestens drei Männchen verpaart war, in seinen 16 Lebensjahren 15 mal brütete, 11 mal erfolgreich war und 27 Jungfalken in die Luft brachte. Ähnliche Zahlen gibt es in den USA. Schaut man nur auf diese erfolgreichen Paare, die Heidelberger gehören wohl dazu, dann müsste es sehr viele Wanderfalken über unseren Köpfen geben. Gibt es aber nicht, denn viele Falken bleiben unverpaart und vermehren sich nicht. Vor allem die Sterblichkeit des Nachwuchses ist hoch! In allen Quellen, die ich kenne, schreiben die Experten: 60%-75% der jungen Wanderfalken sterben im ersten Lebensjahr, noch im zweiten Lebensjahr sterben ca. weitere 10%-15%. In Europa gibt es nach Lars Gejl (2018) "Europas Greifvögel" S.244 zwischen 14.900 und 28 800 Paare,, davon in Deutschland ca. 7% , also etwa 2.000 Paare.
Sabine aus Heidelberg schrieb am 8. März 2019
Wahnsinn - das 4. Ei ... und das am Weltfrauentag. Gut gemacht, Palatina! Jetzt fleissig brüten ...
maria aus München schrieb am 8. März 2019
Super Palatina, herzlichen glückwunsch zum 4. Ei
Irene aus Eching schrieb am 8. März 2019
Das 4. Ei ist da - soeben hat Palatina das Gelege verlassen. Glückwunsch!!! Und jetzt beginnt das Warten 🙂
Inge Schw. schrieb am 8. März 2019
6.37 Palatina erhebt sich vom Gelege und es liegt tatsächlich ein 4. Ei drinnen. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute fürs weitere Gelingen, Palatina!
Elke aus Nürnberg schrieb am 7. März 2019
Das Schöne ist: Wir können heuer 3 zeitgleiche Bruten beobachten. Heidelberg, Nürnberg und Wuppertal. Alle 3 Eier (bis jetzt). Wenn das mal kein spannendes Falkenjahr wird 😊
Marion aus Dannenberg schrieb am 6. März 2019
Hallo Herr Gäng,als ehemalige Heidelbergerin verfolge ich das Geschehen im Brutkasten nun im zweiten Jahr und hoffe bei meinem Besuch Anfang Mai ev.einen Blick auf die Falken,zumindest die Eltern erhaschen zu können.Eine Frage habe ich zur Nilgansabwehr....wird besagte Nilgans durch einen akkustischen Alarm verscheucht oder was genau kann ich mir darunter vorstellen? Wenn das der Fall ist,stelle ich mir das für die Falken auch nicht so "angenehm"vor.LG aus Norddeutschland
Administrator-Antwort:
Das Bilderkennungsprogramm kontrolliert seit 2015 wer den Nistkasten betritt: Wanderfalke? : kein Alarm. Nilgans? : nach wenigen Sekunden der Vergewisserung: ALARM! = An der Nistkastendecke blinkt dann grelles Blitzlicht nach unten und aus dem Lautsprecher "technischer" Lärm! Was Sie ansprechen: Was ist wenn Nilgans und Wanderfalke gleichzeitig imNistkasten sind? Das hatten wir im vergangenen Jahr, als die Nilgans sofort im Nistkasten von dem Wanderfalken verfolgt und attackiert wurde. Die Nilgans war nach etwa zwei Sekunden geflüchtet, so dass es zu keinem Alarm kam! Diese biologische Lösung hat mir gut gefallen! Denn die Falken hatten 2015 zunächst nur - außen um den Turm kreisend - geschimpft und es - noch! - nicht gewagt, die großen und ebenfalls aggressiven Nilgänse, die im Zweierpack den Nistkasten besetzten, anzugreifen. Das hat sich geändert. Wir hatten oben im Turm schon - von Technikern verursachten - Lärm, der die Falken kurzzeitig verscheuchte. Sie kamen sofort zurück, aals der Lärm gestoppt wurde.
Ute aus Saarbrücken schrieb am 6. März 2019
Lieber Her Gäng, kaum "geht es los", schon nerven wir wieder mit Fragen über Fragen. Hat schon einmal Jemand erforscht, warum manche Falken in ähnlichen Regionen früher Eier legen und manche eher spät? Ich könnte mir vorstellen dass es mit dem jeweiligen Paar zusammen hängt und wie lange es schon zusammen ist. In Heidelberg kennt man sich schon länger und geht mit einer gewissen Routine zu Werk. Wohingegen in Saarbrücken, wo ein neuer Partner im Spiel ist, sich die Sache scheinbar hin zieht. Letztes Jahr war man hier sehr früh dran, aber Heinz und Hilde waren ja such schon ein eingespieltes Paar.... Nur so ein Gedanke. Herzliche Grüße
Administrator-Antwort:
Aus den Büchern habe ich gelernt: Die Tageslänge/Sonnenlicht bestimmt den Jahresrhythmus der Hormone. Ja, ein miteinander vertrautes Paar, das schon mehrfach miteinander Junge in die Luft gebracht hat, zeigt Routine. Korrektur meiner Angabe vom 1. März: 2017 war die Eiablage auch früh: PALATINA (damals mit Terzel PERKEO) legte die Eier am 1.,3.,6. und 8. März 2017 ! (Danke E.S.für den Hinweis!)
Margret aus Heidelberg schrieb am 6. März 2019
Soeben, 2 Min, vor 12 Uhr, kurz nach der Brutablösung, war gänsegeschrei vor dem Kasten zu hören. Zephir ist auch sofort auf die Stange um nachzusehen. Hoffentlich stören die Gänse nicht die frühe Brut. Beunruhigte Grüße
Administrator-Antwort:
Oh je! Aber wir sind gut darauf vorbereitet. Die Nilgans-Abwehr-Installation ist scharf gestellt und wird nach wenigen Sekunden eines Eindringens einer Nilgans den Alarm auslösen. Aber auch ZEPHYR & PALATINA haben bereits im vergangenen Jahr in einer solchen Situation so schnell und so aggressiv reagiert, dass die uns - wohlbekannte - Nilgans von der "Alte Brücke" am nahen Neckar blitzschnell aus dem Kasten flüchtete!
Otto aus Flözlingen schrieb am 6. März 2019
Hallo Herr Gäng, wie oft wechseln sich nach Ihrer Beobachtung Männchen und Weibchen beim Bebrüten im Verlaufe eines Tages ab? Viele Grüße, Otto
Administrator-Antwort:
Da gibt es wohl keine besonderen Erkenntnisse, notiert haben wir das nie.Ich erinnere eine Situation vor langen Jahren, als AURORA lange auf dem Gelege saß, dann etwas unruhig wurde, aufstand, sich wieder niederließ. Schließlich ging sie hinaus auf die Anflugstange, sah sich kurz um und ging zurück auf das Gelege. Prompt kam Terzel PHÖNIX zur Ablösung. Er hatte von einer entfernten Position den Nistkasten im Blick.
Michaela Knauer aus Dossenheim schrieb am 5. März 2019
Schaue zum ersten Mal rein und finde es sehr interessant einen Wanderfalken beim brüten zuzusehen, aber jetzt ist es doch dunkel und warum wird der Falke beleuchtet, das stört den Vogel doch. Es reicht doch, wenn man in 12 Stunden am Tag beobachten kann, solange es hell ist.
Administrator-Antwort:
Ab der Dämmerung ist es dort oben stockdunkel! Es ist Infrarot-Licht für Tier- und Menschenaugen nicht sichtbar, das uns das Kasteninnere in Schwarz-Weiß dennoch zeigt. Die Falken sind also nicht gestört.
Coriena aus Nederland schrieb am 5. März 2019

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