Ist eigentlich bekannt wie viel Eier die jungen Wanderfalkinnen bei der ersten Eiablage großziehen. Könnte es sein sie -versuchen- es mit erstmal 2-3 ?
Nicht Jede hat einen so erfahrenen und liebevollen Partner wie Zephyr. Jedenfalls war er es immer für Palatina.
Wir können uns glücklich schätzen, durch die Cams gibt es viel zu lernen. Gerade mit diesen intelligenten Wanderfalken immer mehr und Neues.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Balz, Brut, Aufzucht werden NICHT von "bewussten" oder sogar "abgesprochenen" Entscheidungen der beiden Falken begonnen und durchgeführt. Es geschieht auf natürliche Weise und wir können nur zuschauen.
ALLES, was wir hier beobachten, wird von INSTINKT und HORMONEN gesteuert. Wir können durchaus vier Eier erwarten, vielleicht bleibt es auch bei zwei. Vielleicht wird die beginnende Brut aus uns nicht erkenntlichen Gründen abgebrochen. ICH finde es prima, dass wir nicht alles wissen, - auch ich als Laie/Amateur in ornithologischen Fragen weiß nur wenig Angelesenes, Gesehenes und Gehörtes. So bleibt es hier auch im 20.Jahr für alle interessant und staunenswert.
9.30 gut Zephyr auf den Eiern zu sehen. Liselotte hat einen guten Partner mit Zephyr, er ist hat langjährige Erfahrungen und doch auch so gerne mit Palatina ihre 4 Küken 2 und 2 gefüttert. Mit ihm wird sie es sicher alles schaffen
Oh je, in der Falkenstube sieht's ja in diesem Jahr aus wie bei Hempels unterm Sofa. Überall liegen Taubenfedern herum, und jetzt sind auch die beiden Eier noch ganz verdreckt.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Liselotte diesem Gelege nicht wirklich gewachsen ist.
Dass sie jetzt noch nicht brütet, heißt doch: Es kommt noch mindestens 1 Ei - oder der Instinkt ist doch nicht so groß wie gedacht ...
Uih, Uih ... die Webcam3 wackelt ganz schön. Es scheint ziemlich windig zu sein da oben.
Liselotte sitzt durchgepustet und aufgeplustert auf der Außenstange, macht entspannt ihre Körperpflege 😊
Liselotte hat meine Frage von vorhin nun auch beantwortet und die "gute Stube" verlassen. Da liegen die beiden Eier, die mich ein wenig an Walnüsse erinnern. Wie groß ist denn solch ein Ei? Wie ein Hühnerei?
Heute Mittag gab es wieder so schöne Eindrücke von der zukünftigen Vogelmama. Sie versuchte, einen bequemen Liegeplatz einzunehmen, wenn da nur nicht 2 große "Kugeln" wären. Wo gehören die denn hin?? Liselotte hat dann mit dem Schnabel nachgeholfen und sich über die Eier "ausgebreitet".
Verlässt sie eigentlich den Nistkasten jetzt gar nicht mehr?
Viele Grüße nach Heidelberg💕
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Auch während der Brutzeit, die sie zum größten Teil übernehmen wird, wird sie frühmorgens zu einem "Bewegungsflug" starten und manchmal wird auch ZEPHYR für längere Zeit brüten. Auch er kann das. Informationen folgen zu Beginn der Brutzeit!
Da Liselotte gestern Abend nichts zu sich genommen hat, wurde heute morgens ordentlich gefuttert. Nun hat sie wieder einen dicken Kropf und kann nicht liegen. 7.35h cam3
Ich bin gespannt, ob noch eine für mich erkennbare Mulde angelegt wird, die dann zum Brüten benutzt wird mit den darein gerollten Eiern. VOR der Eiablage wurde doch immer wieder eifrig daran gearbeitet, vielleicht nur symbolisch in Folge der Balz…?
Wäre dann doch auch einfacher zum kompletten Abdecken.
Hallo zusammen. Heute habe ich doch gestaunt. 😉17:11 kam Zephyr nur kurz vorbei, ohne Beute. 17:13 ist er mit kleiner Beute wieder da, ging in den Nistkasten, Liselotte bewegt sich nicht von ihrem Platz. Zephyr knapperte kurz an der Beute und flog damit weg. 😳 17:15 ist er wieder mit der Beute im Nistkasten aber Liselotte nimmt sie nicht an. 😞 Palatina wäre ihm wohl entgegen gegangen und wäre damit weg geflogen. Na ja … jedes Weibchen reagiert da anders. 😗
Zwei Eier sieht doch sehr gut aus. Ich habe das Gefühl, dass Liselotte so langsam einen Bezug zu ihren kleinen Schätzen entwickelt. Sie lernt schnell und es liegt in den Genen. Faszinierende Einblicke die uns da gewährt werden.
Um 12.30 Uhr sah ich rein und sah das 2. Ei. Das war dann anscheinend einfacher für Liselotte. Gerade zupfte sie noch an ihren Federn, dann schiebte sie ein Ei mit dem Schnabel weiter nach hinten zum 2. und legte sich sofort auf beide. Gut gemacht, Liselotte
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