maria
aus
München
schrieb am 23. Februar 2019
Heute schläft Palatina im Haus. Lag schon mal kurz in der Mulde. Habe ihren Ring gesehen als sie sich am Kopf kratzte. Ihr fallen schon die Augen zu, endlich kann sie mal ruhig schlafen
Ute
aus
Saarbrücken
schrieb am 20. Februar 2019
Lieber Herr Gäng,
es ist ja immer vorbildlich, wie Sie für das Liebespaar die Brutstätte säubern und in Ordnung halten. Hier in Saarbrücken werden unsere beiden "Turtelfalken" wohl auf einer kleinen Schutthalde mit Knochenresten brüten müssen. Besteht hier ggf. eine Gefahr für die Nestlinge? Ich weiß, in der freien Natur räumt auch niemand auf. Aber bei Nistkästen, für Meisen z.B., wird ja ausdrücklich eine Reinigung empfohlen, um die brütenden Vögel vor Plagegeistern wie Flöhen etc. zu schützen.
Herzliche Grüße
Administrator-Antwort:
Danke für das Lob und die Anerkennung! Ja, viele Nistkasten-Erbauer vergessen diese Pflege. Auch Wanderfalken tragen mit ihrer Beute Federlinge, Vogelzecken und andere Parasiten in den Nistkasten. Wenn die Jungfalken ausgeflogen sind, beseitige ich die dicke Bodenschicht aus Federn, Gewölle, Knochenreste und Kot, umgeben von Schmeissfliegen und Wespen. Ich trage dann etwa 2-3 cm neuen Sand/Kies auf. Inzwischen ist hier die Bodenschicht ca. 15 cm stark und die Altfalken können lässig ihre Nestmulde schieben. Obwohl Wind und Sturm viele Reste in der freien Natur weg pusten, zieht dort das Revierpaar oft um in eine andere nahe Nische in den Felswänden. Vielleicht aus hygienischen Gründen. Auch am Fuß der Felswand unter dem Horst sammeln sich oft Beutereste in der Anflug-Abflugschneise.. In dem aufgegebenen Steinbruch, in dem ich vor Jahrzehnten Wanderfalken beobachtete, kontrollierten Fuchs und Steinmarder fast täglich/nächtlich unterhalb der Horstnische den Boden.
Martina Joswiak
aus
Dortmund
schrieb am 14. Februar 2019
Hallo,
ich freue mich auf die neue Saison, und sage auch danke, dass es Sie gibt Herr Gäng 😀
Administrator-Antwort:
Danke & Gruß! Obwohl seit 20 Jahren "same procedure as every year" bin auch ich gespannt und neugierig, wie es 2019 werden wird!
kiria
aus
Stuttgart
schrieb am 14. Februar 2019
11.20: es wird Ordnung im trauten Heim gemacht (Steinchen).
Schön! Ich freue mich, dass die Nestbeobachtungen bald wieder losgehen. Und "Danke" an Herrn Gäng, der uns auch über den Winter gut informiert hat.
LG
Administrator-Antwort:
Die IR-Beleuchtung nachts zeigte uns Kotspuren im Sandbett und tagsüber sahen wir die - erstaunlich kleinen - schwarzen Gewölle, die ZEPHYR ab und zu heraus würgt. Das sind Reste seiner Mahlzeiten und Belege, dass er sich z.Zt. von kleinen Vögeln ernährt.
Jetzt ist noch für mich Gelegenheit, dort oben - auch innen - für Sauberkeit zu sorgen. (Ich bin zwar kein Schwabe, aber deren Region und Sitten sind mir vertraut.)
Margret
aus
Heidelberg
schrieb am 13. Februar 2019
Guten Morgen,
ist es eigentlich schon aufgefallen, daß Cam 3
zu weit nach oben eingestelt ist? Man kann das
Sims nicht mehr sehen.
LG
Administrator-Antwort:
In der Tat, sie ist z. Zt. etwas zu hoch eingestellt. Vor zwei Monaten war sie zu tief.
Das ist auf die große Entfernung leider schwierig einzustellen, da der Sterbeglöckchenturm sich auch - durch Windstöße - bewegt.
PS.
Am Abend bereits neu positioniert! Danke an unseren Falkenpaten G.L. aus 2008!
Herbert
schrieb am 11. Februar 2019
Hallo Kerstin,
wenn Du ein Android Gerät hast,
rechts oben auf Menue (3punkte ) klicken und Desktopwebseite anklicken bzw. den hacken in das Kästchen setzen, dann müsste es gehen, Bei mir funktioniert es so.
LG. und viel Glück
H.
Elisabeth Frank
aus
Karlsruhe
schrieb am 11. Februar 2019

Ob das klappt?
Administrator-Antwort:
Aber ja! Die beiden kennen sich seit 2014 ...
Kerstin Schmidt
aus
karlsruhe
schrieb am 10. Februar 2019
Sehr geehrter Herr Gäng,
Wissen Sie (ode jemand anderes), ob zum Anschauen der Webcams auf mobilen Geräten eine besondereSoftware nötig ist?
Leudererhalte ich sowohl mt Android- als auch mit Ios-Gerätn nur Fehlermeldungen. Die YouTube-Videos hingegen funktioniere einwandfrei.
Vielleicht hat hat irgendjemand eine Idee zur Abhilfe...
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Schmidt
Administrator-Antwort:
ICH - als Computer-Laie - kann keinen Rat geben...
Annette Bachstein
schrieb am 9. Februar 2019
Zephyr verläßt fluchtartig den Nistkasten.
Administrator-Antwort:
Das sieht ja lustig aus!
Annette Bachstein
schrieb am 13. Januar 2019
Zephyr pflegt sein Gefieder.
B,J DEBEER
aus
Rosmalen
schrieb am 12. Januar 2019
mooi
Sigrid
aus
Wallerfangen
schrieb am 12. Januar 2019
Danke für die neue Cam und auf weitere tolle Einblicke in das Geschehen.
Liebe Grüße
Annette Bachstein
schrieb am 12. Januar 2019
Erstes Bild der neuen Cam 2
Annette Bachstein
schrieb am 12. Januar 2019
Cam 2 funktioniert wieder! 😃
Annette Bachstein
schrieb am 10. Januar 2019
Gegen 10.00 h beobachtete ich, wie jemand an Cam 2 herumbastelte!
Administrator-Antwort:
Die Cam 2 sitzt im süd-westlichen Eck des Nistkastens. Um diese auszutauschen, muss man rank & schlank sein. Über solche - technisch ausgebildete - Helfer verfügen wir! 😄
Ulrike Haase
aus
Dresden
schrieb am 5. Januar 2019
Hallo, Zephyr! Schön, dass Du uns im neuen Jahr begrüßt! Wir freuen uns auf eine neue, erlebnisreiche Saison mit Dir und Palatina (die hoffentlich auch einmal vorbeischaut, aber Annette meint, die Damen kämen erst später zur Inspektion). Ihnen, lieber Herr Gäng, alles Gute für 2019 und einen großen Dank für Ihr unermüdliches Engagement mit Sachkenntnis, Lust und Humor!
Ich wünsche noch schöne, erholsame südliche Tage!
Administrator-Antwort:
Herzlichen Dank und freundlichen Gruß!
Annette Bachstein
schrieb am 4. Januar 2019
Zephyr hält Wache
Administrator-Antwort:
Danke für den Schnappschuss!
Edith
schrieb am 19. Dezember 2018
💕Hallo Herr Gäng und die vielen Helferlein im Jahr 2018. Ich möchte heute auf diesem Wege, mich bei ALLEN BEDANKEN FÜR DIE VIELE zEIT; DIE sIE MIT DEN bERICHTEN UND bILDERN UND vIDEOS VERBRACHT HABEN: iCH WÜNSCHE AUCH ALLEN EIN FROHES UND GERUHSAMES WEIHNACHTSFEST UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE jAHR
lLIEBE GRÜSSE EURE EDITH❤❤❤
Administrator-Antwort:
Herzlichen Dank und freundlichen Gruß!
Claudia
aus
Greven
schrieb am 10. Dezember 2018
Solch ein Verhalten kenne ich eigentlich nur von Katzen aber hier lernt man immer jede Menge dazu und wenn man überlegt, dass Wanderfalken natürlich keine Federn oder Knochen verdauen können, müssen sie sie ja herauswürgen.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Hier wird man von Ihnen immer Bestens informiert 😉
Administrator-Antwort:
Gerne!
Über Cam 2 - tagsüber - sieht man am Boden kleine graue Klumpen, das sind Gewölle. An der Größe der Gewölle, z. B. unter Bäumen an/unter denen man weiße Kotspuren sieht, kann man erkennen, wer da "Platz für neue Nahrung" geschaffen hat. Der Uhu zeigt die größten Gewölle! Wenn man die Gewölle zerlegt, kann man z.B. an den Mausezähnchen auch erkennen, welche Mäuseart da gefuttert wurde...
Claudia
aus
Greven
schrieb am 10. Dezember 2018
Hallo Herr Gäng,
ich habe gerade etwas beobachtet, was ich vorher nie bei einem Wanderfalken gesehen hab. Er hebt den Kopf in den Nacken und reißt den Schnabel auf. Dann schaut er wieder geradeaus. Dann wieder Kopf in den Nacken und Schnabel auf. Dies wiederholte sich einige male. Ist es so eine Art schnappen nach Luft oder warum hat er das getan ? 10.12.2018 um 18:05 Uhr , falls es Aufnahmen gibt.
Viele Grüße
Claudia
Administrator-Antwort:
Das ist das Herauswürgen der unverdauten Nahrung, also von Federn und Knochen, nach einer Mahlzeit. Dieser Speiballen, genannt Gewölle, findet man als oval-länglicher, zunächst feucht glänzender, dann grau-schwarzer Klumpen im Kastenboden. Manchmal auch gut über Cam 1 und Cam 2 zu sehen. Das ist ganz normal und ein-zweimal am Tag bei Greifvögeln und Eulen zu beobachten.