ZEPHYR am 26. Oktober
Danke, M.H.


Danke, M.H.


Etwa um 7 Uhr! Hier streckt er sich, gerade so wie wir. Er bleibt dann immer noch einige Minuten im Eingang des Nistkastens stehen und schaut sich um.
Dann beginnt sein Tag. Nein, wir wissen nicht, wo er sich dann aufhält und was er alles unternimmt.
Danke, C.!

Ich liebe Kinderfragen! Er ruht sich aus. Er döst. Er betrachtet seine Welt (Himmel!) . Er pflegt sein Gefieder!
Das zeigt uns hier ZEPHYR.
Und wie geht das? Er zieht einzelne Federn durch seinen Schnabel und richtet dabei, die Lage der Strahlen und Haken aus denen die Federfläche besteht. Dabei entfernt er auch einzelne Federn, die durch die Mauser ausgetauscht werden. Heute sieht man einige auf dem Boden liegen: Flaumfedern vom Körper und eine Feder aus dem Flügel. Abschließend sollen alle Federn dann richtig in ihrer Position an Körper und Flügeln liegen, damit der Falke damit gut fliegen und steuern kann. Der Wanderfalke erreicht schließlich bei seinen Sturzflügen Geschwindigkeiten von weit über 200 km/h! Wir sehen an den Rennautos der Formel I, dass die Ingenieure immer wieder an Details der Karosserie basteln, damit das Auto schnell und sicher fährt.
Danke, C.!
hat ZEPHYR wieder om Nistkasten übernachtet. Nein, er gähnt nicht! Er speit wohl das Gewölle seiner letzten Mahlzeit aus.
Danke, M.H.
Vermutlich: vergiftete Taube als Köder
Appeal for information after peregrine falcons found dead near Tadcaster
Diese traurige Nachricht berichtet von einer typischen Todesursache bei den Wanderfalken.
Downtown London’s ‚iconic‘ peregrine falcon dies after broken wing
Danke, M.H.!


„Nein, das kann ich nicht!“
Kirche, Turmaufstieg, Turmtür auf dem Umlaufbalkon, Nistkastenluke – alles ist z.Zt. nicht zugänglich, abgeschlossen und kameraüberwacht. Das gilt – erst recht in COVID-19-Zeiten – auch für den „Hausmeister“ des Falkenzimmers auf dem Heiliggeist-Kirchturm.

Danke, C.!
Danke, M.H.!
