Hans-Martin Gäng

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Über Hans-Martin Gäng

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8. Mai, 2026

Blick auf die Vorjahre anstelle aktueller Beschreibung

Von |2026-05-08T14:35:32+02:0008. Mai 2026|Tagebucheintrag|1 Kommentar

Ich werde in nächster Zeit häufig außerhalb von Heidelberg sein und deshalb keine tagesgenauen Kommentare und Bilder des Geschehens hier veröffentlichen können.

Meine Abwesenheit bedeutet nur eine geringe Beeinträchtigung für die lesefreudigen Besucher/-innen.
„Same procedure as every year!“, erinnern wir aus „Dinner for One“, nicht wahr?

In vielen Vorjahren habe ich das Geschehen im Nistkasten ausführlich erklärt! So finden Sie in „Gäng`s Tagebuch- Archiv“ z. B . in den Mai-Monaten 2024/25 viele Erläuterungen.

Hans-Martin Gäng

5. Mai, 2026

Herzlichen Dank!

Von |2026-05-05T12:41:54+02:0005. Mai 2026|Tagebucheintrag|1 Kommentar

an unseren Webmaster T.J. für die schnelle Hilfe nach der „blauen“ Einfärbung meines Tagebuchs!
Ohne seine Arbeit seit 25 Jahren hätten die Heidelberger Wanderfalken keine Öffentlichkeit gefunden.

Wie schön, dass uns bei Problemen immer wieder schnelle Hilfe zuteil wird!

PS. Nein, ICH war gestern Nachmittag nicht „blau“! 🙂

4. Mai, 2026

Manadun, der älteste Heidelberger Frauenname

Von |2026-05-04T11:06:45+02:0004. Mai 2026|Tagebucheintrag|0 Kommentare

Morgen, 5. Mai 2026 ist ein Jubiläumstag!

Das Ehepaar Rihbertus und Manadun, vor 1.239 Jahren im – heutigen Heidelberg-Handschuhsheim lebend, schenkten am 5.Mai im Jahr 787, – ich wiederhole: im Jahr 787 – vor 1.239 Jahren ! – ihren Besitz in Heidelberg-Handschuhsheim an das Kloster Lorsch. Wohl für ihr zukünftiges Seelenheil …

“ Ich Rhibertus und meine Manadun schenken …“

„Dieser Name leuchtet wie eine Sternschnuppe aus dem historischen Dunkel auf“, schreibt der Heidelberger Professor Bernd Schneidmüller in seinem lesenswerten Betrag in „HEIDELBERG Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2026, S. 11 ff.,“774-2024. Als Handschuhsheim und seine Kirche in die Geschichte kamen“.

 

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