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955 Einträge
Ute Pierron Ute Pierron aus Saarbrücken schrieb am 18. Oktober 2018 um 8:52:
Guten Tag Herr Gäng, obwohl aktuell keine Saison ist drehen sich meine Gedanken oft um die Wanderfalken. Gerade habe ich überlegt, wie weit wohl die Jungfalken fliegen, um sich ein eigenes Revier zu erobern. Könnten wir hier in Saarbrücken beispielswiese damit rechnen, dass einer "Ihrer" Jungfalken aus Heidelberg oder Klein Feli aus München sich bis ins Saarland vorwagt? Herzliche Grüße.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Aber ja! Jungfalken suchen sich ein beutereiches Territorium - an dem es vor allem in Städten nicht mangelt! - um sich nieder zu lassen und eine(n) Partner(in) zu finden. Je nach Beuteangebot liegen die Territorien der Wanderfalkenpaare oft recht dicht beieinander ohne dass es größere Streitereien gibt. Manchmal aber doch, dann kann ein Kampf um den Nistplatz sogar tödlich enden. In New York City sollen - meine ich mich zu erinnern - z.Zt. über 50 Wanderfalkenpaare leben. Auch in deutschen Großstädten gibt es schon zweistellige Zahlen bei den Brutpaaren. In der Millionenstadt Paris dagegen aber erst zwei Wanderfalkenpaare, obwohl es auch dort gute Nistgelegenheiten und Millionen Beutevögel gibt.
Peter Finn Peter Finn aus Grevenbroich schrieb am 16. Oktober 2018 um 19:46:
Hallo Herr Gäng, nach allem was ich hier auf Ihrer Seite lernen durfte, schlagen Wanderfalken ihre Beute nur in der Luft. Die Stadt Neuss beabsichtigt nun, Wanderfalken zur Vertreibung/Vergrämung von Gänsen einzusetzen. Der Grund für die Überlegung: anderenorts habe man damit Möwen bekämpft und vertrieben. Mit Gänsen, die die Parkwiesen belagern, dürfte das m. E. kaum klappen. Was sagen Sie dazu? Mit freundlichen Grüßen Peter Finn
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ich stimme Ihnen zu, das wird nicht klappen! Besitzt die Stadt Neuss abgerichtete Wanderfalken? Nein. Fast alle Gänserarten sind zu groß, zu schwer, zu aggressiv und gehören nicht zum Beutespektrum des Wanderfalken. Vor dem Schnabel der Heidelberger Wanderfalken leben unten auf den Neckarwiesen hunderte von Nilgänsen, Kanadagänsen, Schwanengänsen mit ihren Küken, noch nie wurde eine Gans vom Wanderfalken erbeutet, der nur kleine und mittelgroße Vögel hoch in der Luft schlägt! Im Gegenteil: Nilgänse haben in Heidelberg mehrere Turmfalken aus deren Nistplätzen verdrängt, selbst unser Wanderfalkenpaar konnte 2015/16 nur mit Mühe ihren Nistkasten gegen die Nilgansattacken verteidigen. Wir erhalten oft Anfragen in diesem Sinn. dDe elektronische Nilgansabwehr, die uns die Universität Bonn gebaut und installiert hat, funktioniert nur in einem begrenzten Raum, nicht auf einer Wiese.
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 12. Oktober 2018 um 22:35:
Hallo lieber Herr Gäng --leider ist das Bild der Webcam 2 immer noch so milchig ,daß man kaum etwas erkennen kann --Liebe Grüße
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Tagsüber nicht. Nachts gibt es z.Zt. nichts zu sehen. Ich weiß nicht, woran das liegt und kann das auch nicht ändern.
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 27. September 2018 um 22:36:
Hallo Allerseits --leider ist die Beleuchtung auf webcam 2 irgendwie verrutscht --- --man kann nichts erkennen weil das Licht in die Linse leuchtet ! Liebe Grüße aus München ,vielleicht kann man das ja beheben ,das wäre sehr schön !
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Da hatte sich das IR-Licht der neuen Cam 1 eingeschaltet. Dieses Licht wurde inzwischen deaktiviert, danke an Herrn P. in der Rathaus-IT!
Edith Edith schrieb am 25. September 2018 um 9:12:
[b][/Hallo guten Morgen lieber Herr Gäng. b] Da waren Siiej aber sehr fleißg. Vielen lieben Dank für die immer sehr vielen Stunden die Sie verbringen, um Alles sehr ordentlich zu halten im Nest der WF. Liebe Grüße Edith. aus Mühlhausen.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke und Gruß!
Hans Ley Hans Ley schrieb am 19. September 2018 um 18:37:
Filmtipp für Wanderfalken-Fans: Gestern Abend im WDR-Fernsehen: Doku zur Entwicklung der Wanderfalkenpopulation in Deutschland mit tollen Bildern. https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/abenteuer-erde/video-die-rueckkehr-der-wanderfalken-102.html
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 13. September 2018 um 22:16:
Ein liebes Hallo aus München !! mit Kamera 2 scheint etwas nicht zu stimmen --es laufen nur die weißen Punkte durchs schwarze Feld .
Annette Bachstein Annette Bachstein schrieb am 1. September 2018 um 22:54:
Ein Vogel ruht am Kasteneingang in ungewöhnlicher Haltung. Eine Taube??
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, das ist eine Taube in der "Höhle des Löwen"!
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 31. August 2018 um 22:18:
Habe schon ein Weilchen nicht mehr in den Kasten geschaut ,da die Kamera deaktiviert war und ich dann verreist -----ist ja wunderbar , daß sie wieder sendet !! und so kann ich wie im letzten Jahr den Zepyr im Kasten sehen --offenbar bleibt er seiner alten Gewohnheit treu --hier zu Übernachten .Grüße aus München
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Herzlichen Dank und Gruß!
Inge Lepape Inge Lepape aus Düsseldorf schrieb am 22. August 2018 um 20:57:
Lieber Herr Gäng, wie habe ich mich gefreut, so schnell eine Antwort auf meine Frage zu bekommen! Ganz herzlichen Dank dafür. Im nächsten Frühjahr werde ich hoffentlich (bin noch Vorkriegsware - 1937) dieses Verhalten der beiden Wanderfalken Palatina und Zephyr per Webcam miterleben können. Und dann werde ich sicherlich weitere Fragen stellen …. Mit herzlichen Grüßen Inge Lepape er ich arbeite daran, das noch sehen zu können.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke! Viele Menschen freuen sich auf die kommende Saison, um wild lebende Vögel ungestört in ihrem Familienleben beobachten zu können. Gruß aus Heidelberg!
Inge Lepape Inge Lepape aus Düsseldorf schrieb am 22. August 2018 um 13:12:
Lieber Herr Gäng, mit sehr viel Freude habe ich in diesem Frühjahr "Ihr" Wanderfalkenpaar Zephyr und Palatina entdeckt, das Sie mit so viel Engagement betreuen und informativ darüber berichten. Ganz herzlichen Dank. Nun habe ich eine Frage: Da ja in den letzten Tagen sich Zephyr des Öfteren im Horst blicken ließ, habe ich beobachtet, dass er - wie es Katzen in Ihrer Katzentoilette machen - sich auf dem Boden schubbert und anschließend mit den Füßen an der Stelle kratzt. Was bedeutet dieses Verhalten? Über eine Antwort, nicht eilig, würde ich mich freuen. Weiterhin viel Freude an Ihrer ehrenamtlichen Arbeit und nochmals ein großes MERCI. Inge Lepape, Düsseldorf
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Wanderfalken bauen kein Nest, wie andere Vögel. Sie nutzen flache, geschützte Stellen in einer Felswand, brüten auch in aufgegebenen Horsten auf Bäumen, sogar auf dem Boden (z.B. auf Grönland)und auf unbewohnten Inseln. Sie prüfen vor der Eiablage die Umgebung, sorgfältig besonders den Untergrund, ob dieser trocken ist und bleiben wird. Dort wird dann im März das Falkenweibchen eine Mulde als "Nest" schieben. Aber bereits jetzt lassen sich beide Falken gerne nieder und schieben mit den Fängen den Untergrund nach hinten. Oft "pflügen" sie auch den Sand mit dem Schnabel ringsum und fressen dabei auch mal ein Steinchen. Wenn im März-April PALATINA auf dem Gelege brüten wird, wird sie dieses "Steinchen-ziehen" - aus Langeweile? - wieder vorführen.
Kobus Eva-Maria Kobus Eva-Maria aus Rosenheim schrieb am 15. August 2018 um 19:11:
Hallo Herr Gäng, Anfang August berichteten Sie von vergifteten Falken in Nordirland. Nun lese ich gerade eine dpa -Meldung vom 14.8.,dass auch in Cham wieder vergiftete Greifvögel aufgefunden wurden. (Ein Mäusebussard und zwei Rotmilane). Was sind das für Menschen, die solch heimliche und hinterhältige Meuchelmorde begehen? ??? Sie nehmen dabei anscheinend sogar in Kauf, dass es einen "Kollateralschaden" geben kann, der die eigene Spezies betrifft! !! Auf alle Fälle Dank an all die ehrenamtlichen Tierfreunde in der Hoffnung, dass letztendlich das Gute siegt! Viele Grüße Eva-Maria K.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Gleich vorweg: Nicht alle Taubenhalter und Jäger sind Greifvogelhasser! Als ich in den 1960/70 - Jahren mit Freunden einen der letzten Wanderfalkenhorste des Schwarzwaldes bewachen musste, waren unter den Bewachern einige Jäger. Aber alle, die man als Greifvogelvergifter und Greifvogelschützen erwischte, anklagte und bestrafte, waren Jäger oder Taubenhalter. (Siehe https://www.komitee.de/) Nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa. Diese Menschen wollen nicht, dass "ihr Eigentum" - also Tauben, Rebhühner, Fasane - von den Greifvögeln gefressen werden. Ihre Verluste durch Greifvögel werden maßlos übertrieben. Ich hörte von Taubenhaltern, dass in jenen Jahren, als es in Baden-Württemberg gerade noch etwa 20 Wanderfalkenpaare gab, ihre Verluste ebenfalls hoch waren.
Tiny Tiny aus Ettlingen schrieb am 12. August 2018 um 12:13:
Hallo Herr Gäng, seit 11.20 Uhr beobachte ich,ich nehme an es ist Palatina,(2 Ringe) wie sie ihr Federkleid putzt und ein Nickerchen macht. Liebe Grüße
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, das ist PALATINA!
Eva-Maria Kobus Eva-Maria Kobus aus Rosenheim schrieb am 8. August 2018 um 21:24:
Hallo guten Abend Herr Gäng, bei meinem täglichen Rundgang zu den Falken komme ich auch in Heidelberg vorbei. Nun sehe ich schon zum zweiten Mal einen W.Falken auf der Stange (Cam 3) sitzen. Von der Größe her tippe ich auf einen Terzel. Leider zeigt er mir weder einen Ring, noch seine Vorderseite. Aber egal, da kommt doch Freude auf! Er hat sich ausführlich der Gefiederpflege gewidmet, aber auch sehr aufmerksam die Umgebung beobachtet! Leider kann ich hier keinen Screenshot anhängen. Vielen Dank für Ihr hilfreiches Wissen, alles steht nicht in Büchern oder bei Wiki. Guten Abend vom Alpenrand Eva-Maria Kobus
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke für die Nachricht und freundlichen Gruß!
Annette Bachstein Annette Bachstein schrieb am 7. August 2018 um 12:36:
Hallo Elisabeth, Turmfalken sind keine Gefahr für die Wanderfalken, die Nilgans (Goosezilla) dafür um so mehr.
Elisabeth Elisabeth aus Münsingen schrieb am 5. August 2018 um 15:24:
Schon wieder ich - liegen alle am Strand???? Ich denke PALATINA und ZEPHYR müssen sich auf den Verteidigungsfall vorbereiten! Heute gegen 14.15 flog der Turmfalke den Nistkasten an und platzierte sich mehr als eine Stunde lang ziemlich selbstsicher auf der Stange. Er konnte ungehindert die tolle Aussicht genießen und sich einer ausgiebigen Körperpflege widmen. Ich hoffe dass die rechtmässigen Mieter dem Hausbesetzer baldmöglichst die Kündigung erteilen.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, das hoffe ich auch! Unter dem Schieferdach ist es z.Zt. bestimmt heißer als die 37° C, die wir heute unten auf dem Marktplatz hatten...
Elisabeth Elisabeth aus Münsingen schrieb am 4. August 2018 um 14:51:
Am Freitagabend zwischen 20.50 und 21.10 konnte ich auf der Ansitzstange einen WF sehen. Nachdem der WF rot beringt war vermute ich PALATINA.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
DANKE für diese gute Nachricht! Einige Anfragen zeigten mir in den letzten langen Wochen, dass das Wanderfalkenpaar ZEPHYR & PALATINA nicht am oder im Nistkasten war. Da macht man sich sich schon Sorgen...
Claudia Claudia aus Greven schrieb am 27. Juli 2018 um 20:29:
https://screenshots.firefox.com/XEvucvSsNkOUf5Bf/www.ag-wanderfalken.de
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Das ist der Turmfalkenterzel, der seit dem 18. Juli den Wanderfalkennistkasten besucht.
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 27. Juli 2018 um 16:31:
Hallo --hab heute mal wieder ins Gästebuch geschaut und erfreut festgestellt ,daß die Cams wieder freigegeben sind ---in München beobachten wir ab und zu --das Jungtier Feli und auch die Eltern --Frido und Frieda sind immer mal wieder im Kasten zu sehen --schön daß man sehen kann wie das Feli zum stolzen schönen WF herangewachsen ist --vielleicht sieht man hier auch ab und zu einen der WF --wäre sehr schön---Winfried hatte ja wohl schon das Glück !! !
Ute Ute aus Saarbrücken schrieb am 27. Juli 2018 um 11:18:
Mit Interesse lese ich Ihren Beitrag über Vermenschlichung von (Haus-) Tieren. Auch ich gehöre zu den Menschen, die ihre Katzen als Familienmitglieder betrachtet und mit ihnen "redet", wohl wissend, dass sie nicht ein Wort verstehen. Jedoch bilde ich mir ein, dass dieses zueinander "Sprechen" zu einer gewissen Bindung zwischen Mensch und Tier führt und, tatsächlich, meine Katzen miauen zurück. Und wenn eine der Beiden nach einem langen Ausflug den Weg nach Hause findet begrüßt sie mich mit einem fröhlichen "miau". Ob das in der Vogelwelt ähnlich wäre? Wer weiß.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Bei Papageien und Rabenvögeln? Gruß vom Katzenfreund, der selbstverständlich auch Katzen anspricht, ohne eine Antwort zu erwarten.

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