Gängs Tagebuch
Gängs Tagebuch2021-10-04T08:44:30+02:00

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

15.Okt., 2023

LISELOTTE & ZEPHYR

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übernachten wieder einmal gemeinsam. Für uns wieder gut zu erkennen: LISELOTTE ist als Weibchen größer als der Terzel ZEPHYR. So ist das bei den Greifvögeln.

Dank an M.H. und andere!

10.Okt., 2023

Aufwachen – Morgentoilette – kurzes Gespräch – Abschied in den Tag

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Kein großer Unterschied zu unserem Wecken, nicht wahr?

Dank an D.B., M.T. , M.H. und an andere.

Aus  eMails:

„Vom 9.auf 10.Oktober haben wieder beide Wanderfalken
übernachtet. Liselotte ist nach ihrer Morgentoilette zu
Zephyr hinüber und hat ihn leise angepiepst. Um 6:26
Uhr hatte er dann genug und ist ans Fenster gegangen.“

„Foto von heute früh. Es zeigt Lieselotte und Zephyr, die heute sehr nah beieinander zusammen im Falkenzimmer übernachtet haben. Irgendwann fing Lieselotte an, zu knurren und piepsen, bis Zephyr sich weiter entfernt ans Fenster setzte. Um fast Punkt 7 Uhr rannte sie an ihm vorbei und flog aus dem Fenster :-)“

18.Sep., 2023

Noch ein Fundstück

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Das ist die Titelseite des ZEITmagazin (Beilage der Wochenzeitung DIE ZEIT) vom 01.10 1971 . (Offensichtlich ein Präparat, ein ausgestopfter Wanderfalke, vor einen  Waldhintergrund platziert.) Den Artikel besitze ich nicht mehr.

Der Titel befremdet uns heute „Er verlässt uns. Unsere Welt ist ihm zu schmutzig geworden. Der Wanderfalke stirbt aus. Wie lange wollen wir die Natur als Müllkippe benutzen?“

Der Wanderfalke stand damals in Mitteleuropa tatsächlich in der Gefahr auszusterben. Aber nicht wegen des Müllaufkommens oder des Schmutzes.  Die Anwendung von Umweltgiften (DDT, Pilzgifte) , Abschuss, Eiersammler, Aushorstung der Küken, das waren damals die  Gefährdungen.

18.Sep., 2023

Fundstück aus 2004

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Ich schnitt seinerzeit nur den Titel des Artikels aus der “ Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 16. Mai 2004, schade.

Der Untertitel „Vor 30 Jahren galt er in Deutschland als ausgerottet. Jetzt ist Falco peregrinus zurück, auch an unerwarteten Orten.“ lässt uns 2023  zustimmend schmunzeln.

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„Und jetzt

könnt Ihr mich von hinten betrachten!“ würde RUPERT als Mensch kommentieren. (Vielleicht auch etwas derber.)

Nun aber ernsthaft: Das ist großartiges Foto, das uns  zeigt, wie das Federkleid geformt ist!

Danke, A.Sch.!

04. Februar 2025|0 Kommentare

„Zeigt her, Eure Füße …“

singen die Kleinen im Kindergarten. Betrachten wir RUPERT oder LISELOTTE , wenn diese auf der Anflugstange stehen, so sehen wir wenig von ihrem Lauf oberhalb ihrer Fänge. Meist ruhen sie, wie in sich zusammengesunken. Nur die vorderen Klauen ihrer Fänge sehen wir dann unten aus ihrem Bauchgefieder hervorragen. Diese Körperhaltung, die wir oft sehen, ist ein Zeichen, dass der Falke völlig entspannt ist! Diese Haltung entspricht unserer, wenn wir – auf dem Stuhl sitzend – unsere Beine übereinander schlagen, oder unseren Fuß auf dem Knie des anderen Beins ablegen.

HIER sehen wir, wie RUPERT  auf dem linken Foto sich aufmerksam aufrichtet, auf dem rechten Foto dehnt er seinen rechten Lauf. Für uns also ein relativ seltener Anblick des „Unterbau“ eines Falken.

Danke, A.Sch.!,

04. Februar 2025|0 Kommentare

Warum heißt dieser Vogel Falke?

Diese Frage stammt aus Kindermund.  Falke kommt wohl vom lateinischen „falx“, was „Sichel“ bedeutet. Denn sichelförmig sind die ausgebreiteten Flügel dieser Vögel, wenn wir sie als Silhouette über uns fliegen, vor allem kurz schweben sehen.

01. Februar 2025|0 Kommentare
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