Gängs Tagebuch
Gängs Tagebuch2026-05-05T11:06:18+02:00

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

1.Aug., 2026

Nichts gegen Tauben! Auch sie sind schützenswerte Vögel.

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Ich erinnere die recht aggressive Anklage einer Dame, die ich vor Jahren um Einstellung ihres Futterausstreuens an einer Hausecke am Marktplatz bat. „IHRE Falken töten die Tauben!“, als sie mich erkannte. (Meine Standardantwort ist dann immer: „ICH habe keine Falken, diese haben keinen Eigentümer.“)

Tauben sind Vögel, die nicht nur dem Wanderfalken ins Auge fallen. Auch bei uns Menschen löst dieser Vogel Emotionen aus.
Als weiße Taube ist sie ein Friedenssymbol (Picasso-Taube kennt jede/r) und ist zu Pfingsten Sinnbild des Heiligen Geistes. Es ist wieder in Mode weiße Tauben bei Hochzeitsfeiern o.ä. in die Luft zu entlassen? (Es gab vor Jahren eine Szene, als der Papst auf dem Petersplatz, Rom eine Taube in die Luft warf! Die aber nach wenigen Sekunden Flug von mehreren aggressiven Möwen zu Boden gebracht und getötet wurde.)

Seit alters her hält man die Taube für monogam und treu – ist sie natürlich nicht! – und sie gilt als Symbol der Treue, Reinheit und der Friedfertigkeit. (Na ja. Wenn ich sie zu meinen Füßen in der Altstadt betrachte, sind sie weder friedfertig, noch rein und die männlichen Tauben balzen mal diese und mal jene weibliche Taube an, die ihnen über den Weg läuft.)

Es gibt viele Taubenliebhaber, die sie in allen Formen, Farben und Eigenschaften züchten und Züchter von Brieftauben (Das“ Rennpferd des kleinen Mannes“, z.B. der Bergarbeiter, die nach ihrer Arbeit im Dunkeln Freude an Vögeln hatten). Es gibt in Deutschland weit über eine Million Brief-und Zuchttauben in menschlichem Besitz. Zum Vergleich: Es gibt etwa 1 300 wild lebende Wanderfalkenpaare in Deutschland. Taubenfreunde sind keine Freunde des Wanderfalken, das versteht sich von selbst.

Die Stadttaube, verwilderte Form der Haustaube, ist eine unbeliebte, ja gehasste Art, – als „Ratte der Lüfte“ wird sie beschimpft. (Beinahe wäre sie „Vogel des Jahres 2021“ des NABU geworden.) Eine Million Statdttauben soll in New York leben, die geschätzten dreihunderttausend Tauben Berlins hinterlassen pro Tag geschätzte zehn Tonnen einer Mischung aus Harnsäure und Kot (FAS, 19. 05. 2013, S. 62). Alle Haustauben stammen von der Felsentaube (Columba livia) ab, die sich vor etwa 10 000 Jahren dem Menschen anschloss. Es gibt wohl keine reine Wildform der Felsentaube mehr.

1.Aug., 2026

Tauben um den Heiliggeistkirchturm

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Welche Vögel sehen wir IMMER, wenn wir in der Heidelberger Altstadt in den Himmel und auf den Boden schauen? Tauben (Columba livia).
Es gibt sie in großer Anzahl in der Altstadt von Heidelberg, es sind hunderte im engen Umkreis um Heiliggeist! Ihre Zahl erhöht sich von Jahr zu Jahr. Sie können sich leicht ernähren, denn die tausenden von Touristen, die – ununterbrochen essend – auf den Straßen unterwegs sind, sorgen für ausreichende, wenn auch falsche Ernährung der Stadttauben.
Wohnraum für die Stadttauben ist allerdings rar. Wegen der Vielzahl der Stadttauben gibt es an den meisten Gebäuden aufwendige Schutzgitter und Stacheln. (Ein junger Heiliggeist-Wanderfalke ist vor einiger Zeit an einem Abwehrstachel letztlich zu Tode gekommen.)
Die Stadtverwaltung hat, leider viele Kilometer entfernt, in der der Südstadt einen Taubenturm errichtet. In der taubenreichen Altstadt von Heidelberg oder im Schlosspark wäre ein weiterer Taubenturm sinnvoll. Vor einigen Tagen war ich bei einer Theateraufführung im Schlosshof und war auch dort zu Beginn erstaunt über die große Zahl der Tauben.
Danke, M.H.!

30.Juli, 2026

Schlaf am späten Vormittag im sich aufheizenden Nistkasten

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28° C im Schatten ist die Temperatur jetzt um 10.45 Uhr an meiner von hohen Laubbäumen geschützten Wohnung in Waldnähe, an der sonnigen Außenwand bereits 35°.

Ich habe Erinnerungen an meine Besuche am Nistkasten bei ähnlichen Temperaturen:
„UNERTRÄGLICH!“ Für uns Menschen.
Denn kein kühlender Ostwind bläst jetzt in den Kasten, die schwarzen Dachziegel sind seit Sonnenaufgang „beheizt“: Rette sich wer kann, denke ich …

Aber RUPERT schläft.

Danke, M.H.!

29.Juli, 2026

Ertragen Wanderfalken Hitze?

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Wenn es heute und morgen in Heidelberg sehr heiß ist, fragen wir uns, wie LISELOTTE & RUPERT damit zurecht kommen.

Hitze und Kälte sind nicht allzu sehr lebensbestimmend für Wanderfalken.
Denn Wanderfalken sind „Meister“ bei der Anpassung an ihre Umwelt!

Wanderfalken ertragen gut Hitze und wissen sich davor zu schützen:
Ich erinnere einen Aufenthalt in Essaouira, Marokko, wo ich erfuhr, dass dort auf vorgelagerten pflanzenlosen Inseln Wanderfalken lebten, die ihre Brutzeiten nach den Vogelschwärmen auf deren Wanderungen von und nach Europa richteten.

Auch Kälte ist für Wanderfalken kein Problem:

Wanderfalken leben auf allen Kontinenten, mit der Ausnahme der Antarktis, die für Vogeljäger wohl nicht geeignet ist. Auch auf Island soll es keine Wanderfalken geben, obwohl dort Gerfalke (Falco rusticolus) und Merlin (Falco columbarius) als „Kalt-Wetter-Falken“ leben!

Abgelegene Inseln im Pazifik oder Atlantik sollen ebenfalls frei von Wanderfalken sein. Wanderfalken leben und brüten z.B. auch in Sibirien und in eisfreien Zonen Grönlands, wo es nur kurze Sommer gibt. Ebenso durchfliegen Wanderfalken auch sehr heiße Wüstengebieten Afrikas und Arabiens. In Afrika brüten Unterarten des Wanderfalken.

Der Biologe Herbert Spencer hat im 19.Jahrhundert das „Überleben der Stärksten“ als ein Motor der Evolution bestimmt und Charles Darwin hat den Begriff in seinem Hauptwerk „Of Origin of Species“ populär gemacht.

Man spricht heute – ganz modisch – von einem „design“ der Arten und schreibt, dass die Anpassung, Ausbreitung und Bestand der Arten an ihre „ökologische Nischen“ stärker von „abiotischen Faktoren“, also Klimaschwankungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben bestimmt wird als von „fitness“.

Die Erwärmung der Erde durch menschliche Einwirkung ist längst bewiesen und wie erfahren täglich aus den Medien, wie in den Meeren und auf dem Festland Arten in Richtung kältere Zonen abwandern.

Die Gebiete der z.Zt. wütenden Waldbrände in Spanien und Frankreich werden Wanderfalken weiträumig umfliegen.

16.Juli, 2026

Und wie schnell ist der Wanderfalke im Sturzflug?

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Diese Frage ist noch beliebter als die vorausgehende, aber auch sehr umstritten. Die Schätzungen der Fachleute reichen von vorsichtigen 250 km/Std. (Dieter Rockenbauch, 2002) bis zu 480 km/Std.(White et al. 2002). Theoretisch könnte ein Vogel von der Größe und Tropfenform eines senkrecht herabstoßenden Wanderfalken etwa 365 bis 381 km/Std. erreichen (Orton, 1975), die Anziehungskraft auf einen 500-g-Terzel könnte diesen auf 90 m/sec und ein 1100-g-Weibchen auf 100 m/sec beschleunigen (Tucker et al. 1998).

Das sind theoretische Überlegungen!

Denn so gesehen könnte ja ein Steinadler mit 4 000 g bis 5 000 g Gewicht dann aber noch schneller herabstürzen? Ist das so? Es ist viel Spekulation in solchen Überlegungen, genaue und überprüfte Messungen scheinen zu fehlen. Mit offenem Mund konnte auch ich (in sieben Jahrzehnten!) nur sehr selten mit dem Feldstecher beobachten, was Menschen seit Jahrtausenden am Wanderfalken fasziniert:

Der Falke beschleunigt anfänglich den senkrechten Sturzflug zusätzlich mit energischen Flügelschlägen! Von diesen ersten Sekunden findet man im Internet viele Filmaufnahmen (z.B. Falke verfolgt Federspiel aus der Hand eines fallenden Fallschirmspringers). Welch ein Anblick muss das für den Falken sein, wenn beim “stoop” (engl.) auf einen Beutevogel, ihm dann die Erdoberfläche gewissermaßen entgegen rast! Wie kann er dabei die Augen offen halten? Wie behält er die Beute im Blick? Wie kann er dabei mit den „Mesken“, den besonders harten “Daumenfedern” am Handgelenk seiner Flügel, seinen Zielflug steuern? Was wäre, wenn er in diesem Tempo mit einem größeren Insekt zusammenstoßen würde, oder ein Staubkorn sein Auge treffen würde?

Natürlich verliert man als Zuschauer/Kameramann den herabrasenden Punkt schnell aus dem Feldstecher/Sucher. Setzt man den Feldstecher/Kamera ab und erblickt dann mit den suchenden Augen – hoffentlich! – den “zusammengefalteten” Falken – wie aus dem Erdboden nach oben geschossen – ohne Flügelschlag senkrecht nach oben zur Beute rasen, ahnt man die Rasanz eines solchen Sturzes in Form einer Parabel. (Hier als geometrische Form genannt, nicht als Literaturform.)
Der Falke muss seinen Sturzflug abbremsen, bevor er den Beutevogel schlägt! Er dreht dabei den senkrechten Sturz in eine Aufwärtsbewegung. Erst im letzten Augenblick öffnet der Falke Flügel und Stoß um zu bremsen und korrigieren und und ergreift den Beutevogel.
Selbstverständlich schlägt er seinen Beutevogel auch – von hinten oben herabstoßend- mit einem heftigen Schlag seiner zusammengeballten Fänge.

16.Juli, 2026

Der schnelle Wanderfalke

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Das werde ich oft gefragt: Ist der Wanderfalke der am schnellsten fliegende Vogel? So steht es in den Medien und man liest es in Vogelbüchern und es ist eine der häufigsten Fragen, die man mir stellt: Wie schnell fliegt der Wanderfalke?

So genau weiß man das nicht und ich halte auch wenig von solchen Rekorden und Vergleichen.

Ich greife auf eine Veröffentlichung (2018) zurück, jene von Giacomo del’Omo, der dem römischen Wanderfalken-Terzel SETI 2017 einen GPS-Sender auf den Rücken befestigen konnte und so Daten sammeln konnte :

SETI ruhte 90% des Tages und flog mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km/h. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag bei ihm bei 192 km/h, wobei wohl die GPS-Messung an ihre Grenzen kam. Was finde ich in der Fachliteratur?

Die Geschwindigkeit im Horizontalflug beträgt beim Wanderfalken etwa 64 bis 88 km/Std. (White et al. 2002). Die höchste Geschwindigkeit eines wilden Wanderfalken, der im Horizontalflug flach über der arktischen Tundra jagte, wurde mit Zielfolgeradar aus einem nachfolgenden Hubschrauber mit 113 km/Std. gemessen (White und Nelson, 1991). Ken Franklin (1999) erwähnt einen menschengeprägten Wanderfalken, der einem Kleinflugzeug mit 120 km/Std. Fluggeschwindigkeit in 3.659 m Flughöhe folgen konnte. FRITZ, ein Vorgänger unseres Terzels RUPERT, trug – leider! – mehrfach auch sehr schnell fliegende und flinke Vögel wie Mauersegler in unseren Nistkasten ein. Die englischsprachige Literatur zum Wanderfalken schätzt die Höchstgeschwindigkeit im Horizontalflug zwischen 110 und 120 km/Std. Ein flügelschlagender Wanderfalke ist also etwa so schnell wie ein Gepard, der bei der Jagd in der flachen Serengeti für wenige Sekunden diese Geschwindigkeit erreichen kann.

16.Juli, 2026

Ist schon Herbstbalz? 🙂

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Beide Altfalken zeigen sich im Nistkasten und schieben bereits – zur Probe – eine Nistkuhle!
Selbstverständlich ist das noch außerhalb der Balz-und Brutzeit und dient der Paarbindung.
Ich erinnere, dass ich in vergangenen Sommermonaten gelegentlich das Paar auch gemeinsam „schweimen“ = kreisend sich vom Wind hoch tragen lassen, sah. Wir freuen uns zu sehen, dass RUPERT & LISELOTTE eine stabile Partnerschaft zeigen.

Danke, H.K.!

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Nichts gegen Tauben! Auch sie sind schützenswerte Vögel.

Ich erinnere die recht aggressive Anklage einer Dame, die ich vor Jahren um Einstellung ihres Futterausstreuens an einer Hausecke am Marktplatz bat. „IHRE Falken töten die Tauben!“, als sie mich erkannte. (Meine Standardantwort ist dann immer: „ICH habe keine Falken, diese haben keinen Eigentümer.“)

Tauben sind Vögel, die nicht nur dem Wanderfalken ins Auge fallen. Auch bei uns Menschen löst dieser Vogel Emotionen aus.
Als weiße Taube ist sie ein Friedenssymbol (Picasso-Taube kennt jede/r) und ist zu Pfingsten Sinnbild des Heiligen Geistes. Es ist wieder in Mode weiße Tauben bei Hochzeitsfeiern o.ä. in die Luft zu entlassen? (Es gab vor Jahren eine Szene, als der Papst auf dem Petersplatz, Rom eine Taube in die Luft warf! Die aber nach wenigen Sekunden Flug von mehreren aggressiven Möwen zu Boden gebracht und getötet wurde.)

Seit alters her hält man die Taube für monogam und treu – ist sie natürlich nicht! – und sie gilt als Symbol der Treue, Reinheit und der Friedfertigkeit. (Na ja. Wenn ich sie zu meinen Füßen in der Altstadt betrachte, sind sie weder friedfertig, noch rein und die männlichen Tauben balzen mal diese und mal jene weibliche Taube an, die ihnen über den Weg läuft.)

Es gibt viele Taubenliebhaber, die sie in allen Formen, Farben und Eigenschaften züchten und Züchter von Brieftauben (Das“ Rennpferd des kleinen Mannes“, z.B. der Bergarbeiter, die nach ihrer Arbeit im Dunkeln Freude an Vögeln hatten). Es gibt in Deutschland weit über eine Million Brief-und Zuchttauben in menschlichem Besitz. Zum Vergleich: Es gibt etwa 1 300 wild lebende Wanderfalkenpaare in Deutschland. Taubenfreunde sind keine Freunde des Wanderfalken, das versteht sich von selbst.

Die Stadttaube, verwilderte Form der Haustaube, ist eine unbeliebte, ja gehasste Art, – als „Ratte der Lüfte“ wird sie beschimpft. (Beinahe wäre sie „Vogel des Jahres 2021“ des NABU geworden.) Eine Million Statdttauben soll in New York leben, die geschätzten dreihunderttausend Tauben Berlins hinterlassen pro Tag geschätzte zehn Tonnen einer Mischung aus Harnsäure und Kot (FAS, 19. 05. 2013, S. 62). Alle Haustauben stammen von der Felsentaube (Columba livia) ab, die sich vor etwa 10 000 Jahren dem Menschen anschloss. Es gibt wohl keine reine Wildform der Felsentaube mehr.

01. August 2026|0 Kommentare

Tauben um den Heiliggeistkirchturm

Welche Vögel sehen wir IMMER, wenn wir in der Heidelberger Altstadt in den Himmel und auf den Boden schauen? Tauben (Columba livia).
Es gibt sie in großer Anzahl in der Altstadt von Heidelberg, es sind hunderte im engen Umkreis um Heiliggeist! Ihre Zahl erhöht sich von Jahr zu Jahr. Sie können sich leicht ernähren, denn die tausenden von Touristen, die – ununterbrochen essend – auf den Straßen unterwegs sind, sorgen für ausreichende, wenn auch falsche Ernährung der Stadttauben.
Wohnraum für die Stadttauben ist allerdings rar. Wegen der Vielzahl der Stadttauben gibt es an den meisten Gebäuden aufwendige Schutzgitter und Stacheln. (Ein junger Heiliggeist-Wanderfalke ist vor einiger Zeit an einem Abwehrstachel letztlich zu Tode gekommen.)
Die Stadtverwaltung hat, leider viele Kilometer entfernt, in der der Südstadt einen Taubenturm errichtet. In der taubenreichen Altstadt von Heidelberg oder im Schlosspark wäre ein weiterer Taubenturm sinnvoll. Vor einigen Tagen war ich bei einer Theateraufführung im Schlosshof und war auch dort zu Beginn erstaunt über die große Zahl der Tauben.
Danke, M.H.!

01. August 2026|0 Kommentare

Schlaf am späten Vormittag im sich aufheizenden Nistkasten

28° C im Schatten ist die Temperatur jetzt um 10.45 Uhr an meiner von hohen Laubbäumen geschützten Wohnung in Waldnähe, an der sonnigen Außenwand bereits 35°.

Ich habe Erinnerungen an meine Besuche am Nistkasten bei ähnlichen Temperaturen:
„UNERTRÄGLICH!“ Für uns Menschen.
Denn kein kühlender Ostwind bläst jetzt in den Kasten, die schwarzen Dachziegel sind seit Sonnenaufgang „beheizt“: Rette sich wer kann, denke ich …

Aber RUPERT schläft.

Danke, M.H.!

30. Juli 2026|0 Kommentare
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