Der Zephyr bewacht treu seinen Nictplatz für die Partnerin herzlichen Dank für die wunderbaren Videos in Herrn Gängs Tagebuch und für die Erklärung warum der "Terzel " ,Terzel heißt .
Gerade konnte ich einen Falken ausführlich beobachten und im Kasten sogar "belauschen"! Sehr schön!
Vorm Kasten gab es dann sehr viel zu beobachten - der Kopf ging ständig auf und ab und rundum und es wurde wohl auch gerufen, hab einen Schnappschuss mit weit offenem Schnabel. 🙂
Kann man hier noch Fotos einstellen? Ich finde die Bildergalerie nicht...
Grüße in die Runde von Andrea
Auch heute ist ein sattgefutterter Zephyr mit dickem Hals zu sehen .
Zu Ihrer Feststellung lieber Herr Gäng ,daß bis zu diesem Winter die Falken nicht im Unterschlupf außer der Brutzeit und Aufzuchtzeit übernachtet haben ,kann ich aus dem Münchner Falkenkasten sagen,den ich genau so lange wie die Heidelberger WF beobachte ,daß da ebenfals sehr oft ,nicht jede Nacht aber meisens ,die WF übernachten . Eine Zeitlang die " Frieda "deren Eier im letzten Jahr leider gefressen wurden ,letztlich aber der "Frido " ein neuer Terzel
Allerdings beobachte ich die WF eben erst seit letztem Jahr ,als ich zufällig die Webcam entdeckte !
Administrator-Antwort:
Oha! Das ist mir neu. Ein weiteres Beispiel für die "Verhaustierung" unserer Wildtiere. In meiner Straße konnte man letztes Jahr ein Wildschwein, aber auch regelmäßig einen entspannt spazierenden Fuchs beobachten. Mitten im Stadtteil...
Gertrud Fronemann
aus Simmelsdorf schrieb am 24. Januar 2018
Grüß Gott,
auch hör ich mir öfter das Glockengeläute an, mächtig. Gibt es hier auch ein Glockenspiel? So um 19 Uhr oder täusche ich mich?
Ich freue mich schon auf die wilden Vögel und ihre Sprache, wenn ich es auch nicht optimal genießen kann.
Schönen Abend wünscht Gertrud Fronemann
Administrator-Antwort:
Es gibt gegenüber auf dem Rathaus ein Glockenspiel - z.B. mit "Gaudeamus igitur", das gut nach Heidelberg passt - das nun bestimmt auch über unsere Webcams zu hören ist.
Laut NABU Stunde der Wintervögel 2018
hat der Bestand unserer Wanderfalken leicht zugenommen, um 11%. Aber die Tendenz wird wohl eher rückläufig sein, betrachtet man die Gefahren wie Wilderei auf Greifvögel, Windräder, die stetig zunehmen usw. Es muss noch viel Schutzarbeit geleistet werden, ansonsten sieht es für die Zukunft trüb aus.
Administrator-Antwort:
Zeitungen und Fernsehen dokumentieren immer wieder Vergiftungsaktionen gegen Wanderfalke und Habicht. Leider gelingt es selten, zuletzt in der Schweiz, solche Falkenhasser zu erwischen und zu bestrafen.
Ja, er hat nach seiner Abwesenheit - nach dem Silvesterfeuerwerk - wieder seinen Schlafplatz eingenommen. Das ist übrigens neu. In den 17 Jahren zuvor hat nie ein Falke im Nistkasten übernachtet. Nur während der Brutzeit blieb das Weibchen nachts auf dem Gelege und bei den Küken.
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