Peter Pausch
aus Heidelberg schrieb am 3. Juni 2018
Während des Feuerwerks - ein Gedonner, als würde der Kirchturm gesprengt - stand er, den Kopf zur Wand, in der nordwestlichen Ecke der Kammer -- wie zu einem Denkmal seiner selbst erstarrt.
Merke: Es gibt Erfahrungen, über die keine Feder wächst.
Bernd Hefter
aus Baden-Baden schrieb am 3. Juni 2018
3. Juni, 6:01 Uhr, heftiges Flattern, lautes Schreien, es folgte ein Augenblick der Ruhe und Sammlung schließlich zwei kräftige Flügelschläge und er war in der Luft und weg.
Guten Morgen, vielen herzlichen Dank für dieses Naturschauspiel. Unsere drei Kinder waren jedes Mal wieder begeistert davon 2-3 mal pro Tag bei den Falken "vorbeischauen" zu dürfen- und fasziniert davon, wie schnell diese Kinder wachsen und groß werden, im Gegensatz zu ihnen! Wir werden mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder schauen.
Danke für diese ganze Arbeit, die uns allen einen ganz anderen Einblick in die Natur ermöglicht
Christel Sobek
aus Brüggen schrieb am 3. Juni 2018
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe ich heute Morgen das auch der letzte Falke in sein aufregendes neues Leben gestartet ist.Haben sie,Herr Gäng, ihm gestern vom Umlaufbalkon noch mal gut Mut zugeredet? Noch mal vielen Dank für das Erlebniss und nächstes Jahr bin ich sicher von Anfang an dabei
Administrator-Antwort:
Ja, wir haben der ganzen Falkenfamilie mit einem Glas in der Hand zugeprostet!
Jetzt hat sich doch auch der vierte Falke getraut und ist ausgeflogen? Schade, irgendwie wird einem etwas wehmütig ums Herz, aber was ist schöner als der wilde Vogel Freiheit.😍 Für mich, das erste Jahr , war es eine wunderschöne Zeit, voller Beobachtungen, lehrreiche Informationen. Vielen Dank an Herrn Gäng für diese wunderbare Seite so etwas erleben zu dürfen. Dank gebührt auch allen Helfern im Hintergrund.👏 Ich wünsche den Falken alles Gute, guten Flug und gute Landung, sich losgelöst von der Erde vom Wind tragen zu lassen ist doch wunderschön und richtig beneidenswert. Ich hoffe wir haben nächstes Jahr wieder die Möglichkeit die Aufzucht der Jungfalken hautnah mitzuerleben. Bis wann werden die Eltern die Jungvögel füttern, und werden die Jungfalken über den Winter in Heidelberg bleiben? Nochmals vielen Dank und Ihnen alles Gute.
6:40 Uhr... ich schaue cam 2.. cam 1... cam 3... nichts...
Gestern kurz nach Mitternacht war er noch ganz rechts hinten mit Köpfchen im Gefieder am Schlafen...
Nun ist er wohl ganz früh auf und davon. Hinaus in den sonnigen Sonntagmorgen in ein neues spannendes Leben. Mach es gut, du kleiner Kämpfer.
Ab dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank an Herrn Gäng und seinem Team. Ich durfte zum ersten Mal an diesem kleinen Wunder von Gelege bis zum Erwachsen werden der Wandervögel teilhaben. Durch Sie habe ich viel über diese Falken gelernt. Vielen Dank!!!
Heute Früh um 6Uhr war der kleine noch fleissig beim putzten, danach war er weg.Ich wünsche den Falkenkindern alles alles gute.Danke auch an Sie Herr Gäng für die tollen Berichte und ihrer Hilfe bei den Kleinen
Irene Spann
aus Eching bei Landshut schrieb am 3. Juni 2018
Der letzte kleine Jungfalke ist um 6:01 ausgeflogen. Man hörte im Hintergrund einen Altvogel laut rufen, er drehte sich um, schaute, breitete seine Flügel aus - und hob ab,
Viel Glück der gesamten Falkenfamilie!
Und herzlichen Dank für die Gelegenheit, die Aufzucht junger Wanderfalken beobachten zu können, sowie die vielen Informationen, die es rund um die Falken von Ihnen gibt!
Peter Finn
aus Grevenbroich schrieb am 2. Juni 2018
Benjamin hat es richtig gemacht: er hat das Feuerwerk-Spektakel in der hintersten Ecke des Kastens überstanden und vielleicht die Augen geschlossen. Die Ohren konnte er sich dagegen nicht zuhalten. 😏 Was den (vielen) Menschen soviel Freude bereitet , ist für Tiere in der freien Wildbahn und auch für Haustiere eine Qual.
Gerlinde Gimber
aus Augsburg schrieb am 2. Juni 2018
Hallo nochmal,
im und vor dem Nistkasten wimmelt es dermaßen von
Insekten......vermutlich Bienen?
Sowas hab ich all die Jahre noch nie gesehen.
Ab und zu schreckt Benjamin auch zusammen wenn er von solch einer Biene gestreift wurde.
In der Mitte des Brettchens liegt ein Beuterest und darüber machen sie sich her.
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