Gängs Tagebuch
Gängs Tagebuch2026-05-05T11:06:18+02:00

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

13.Apr., 2026

Ohne diesen Hintergrund sehen wir nichts!

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Ich freue mich, dass ich von der Kassenführung des NABU Heidelberg wieder gute Nachrichten bekommen habe! Auch in den ersten Monaten des Jahres haben wir wieder finanzielle Unterstützung von treuen Spenderinnen und Spendern bekommen. „Geld ist nicht Alles, ohne Geld ist aber alles Nichts!“, sagte die Oma.

Wieder ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Frau Annerose E.M., an Herrn Bernhard K., an das Paar Hannelore und Peter R., an Frau Karin B., an Frau Monika K., ein weiteres mal an das Paar Hannelore und Peter R., ein weiteres mal an Frau Annerose E.M., an Frau Jutta B.,an Frau Monika Schw. und ein viertes mal an Frau Annerose E.M., die seit dem 2. Januar 2026 an uns gespendet haben.

Es ist schön, sich darauf verlassen zu können, dass auch außerhalb der „Falkensaison“ an die finanzielle Grundlage unseres erfolgreichen Projekts gedacht und gehandelt wird.

13.Apr., 2026

Halsbandsittich zum Frühstück

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DAS hatten wir bisher nur selten im Nistkasten! Diese Sittiche sind in Heidelberg recht häufig zu sehen und zu hören. Es gibt einige Gebäude, in deren Außenputz/Dämmung sie sich eingenistet haben. Oh je! Wir bewundern ihren pfeilschnellen Flug, selten im freien Luftraum.  Ich war mir immer sicher, dass sie auch für die Wanderfalken als Beute reizvoll sind. RUPERT war heute erfolgreich.

Danke, M.H., H.K. und andere!

13.Apr., 2026

Zugriff auf die Cams wieder möglich

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Ich bin froh, dass der Heidelberger NABU-Vorsitzende Andreas Kellner (Namenspate 2024) sich bereits gestern erfolgreich bemühte, uns ganztägig, – auch bei Nacht (im IR-Modus, der die Falken nicht stört) – wieder Zugriff auf die drei Cams zu geben! Nun können wieder für die nächsten Monate eine große Zahl von Besuchern/-innen  gleichzeitig  die drei Cams nutzen.

Danke an Daniel McDonald, STEINMANN Video, der heute bei Dienstbeginn das sofort für uns möglich machte!

12.Apr., 2026

Zu viele Zugriffe auf die Cams

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blockieren ab 12.45 Uhr, auch für mich, die Zugriffsmöglichkeit auf die Kameras.

Spätestens am Montag vormittag kann die Zahl der gleichzeitigen Zugriffe auf die Cams der Besucher/-innen erhöht werden.  Wir haben nicht damit gerechnet, dass bereits heute die Anzahl der Besuche sehr steil ansteigt.

12.Apr., 2026

Schlupf steht bevor!

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Oh, wie schön, dass die Natur meine Berechnungen – wieder einmal – korrigiert!

Deutlich zu erkennen: Zwei Eier sind bereits mit „Pick“ geöffnet.

Danke, D.B., M.H. und andere!

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Herzlichen Dank!

an unseren Webmaster T.J. für die schnelle Hilfe nach der „blauen“ Einfärbung meines Tagebuchs!
Ohne seine Arbeit seit 25 Jahren hätten die Heidelberger Wanderfalken keine Öffentlichkeit gefunden.

Wie schön, dass uns bei Problemen immer wieder schnelle Hilfe zuteil wird!

PS. Nein, ICH war gestern Nachmittag nicht „blau“! 🙂

05. Mai 2026|1 Kommentar

Manadun, der älteste Heidelberger Frauenname

Morgen, 5. Mai 2026 ist ein Jubiläumstag!

Das Ehepaar Rihbertus und Manadun, vor 1.239 Jahren im – heutigen Heidelberg-Handschuhsheim lebend, schenkten am 5.Mai im Jahr 787, – ich wiederhole: im Jahr 787 – vor 1.239 Jahren ! – ihren Besitz in Heidelberg-Handschuhsheim an das Kloster Lorsch. Wohl für ihr zukünftiges Seelenheil …

“ Ich Rhibertus und meine Manadun schenken …“

„Dieser Name leuchtet wie eine Sternschnuppe aus dem historischen Dunkel auf“, schreibt der Heidelberger Professor Bernd Schneidmüller in seinem lesenswerten Betrag in „HEIDELBERG Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2026, S. 11 ff.,“774-2024. Als Handschuhsheim und seine Kirche in die Geschichte kamen“.

 

04. Mai 2026|0 Kommentare

Namen sind Schall und Rauch

schrieb Goethe in seinem Drama Faust 1.Teil.

Wie kommen/kamen hier Jung & Alt zu ihren Namen?

Vor 26 Jahren hatte der Kinderchor der Pfarrgemeinde Heiliggeist die Namen der ersten beiden Küken RON und JANA ausgewählt. Seit 2001 wähle ich die Namenspatenschaften aus. Auch  AURORA , PHÖNIX, JETTA, PERKEO, PALATINA, RUPERT, LIESELOTTE habe ich Namen gegeben. 

Anderen Orts und zu anderen Zeiten verwendet/e man keine Namen, sondern nüchterne Zahlen, ohne hintergründige Bedeutung, z.B. PS 31612. (Ich gebe seit einem Vierteljahrhundert  sorgfältig ausgewählte Falkennamen, siehe z.B. im „Gängs Tagebuch Archiv“ den Eintrag zum Namen RUPERT am 25.02.2024)

Es ist eine anspruchsvolle, aber interessante Aufgabe für mich! Denn jährlich erreichen mich mehrere Vorschläge und Bitten: 

Darunter sind „aktuelle“ wie nach TIMMY oder SWIFTIE, andere durchaus fordernd: „Warum wird der bekannte ägyptische Falkengott Horus nicht als Name gewählt?“ Andere bitten dringend: „Mein Enkel /Ehemann/ Freund/-in, Chef/-in würde sich darüber als Geburtstagsgeschenk freuen!“

Die Falkennamen und deren Bedeutung kann man nachlesen:

Siehe Informationen, dann zu „Wanderfalkennachwuchs in Heidelberg“. (Für 2024 ist ANDREAS und JOHANN nachzutragen, für 2025 ALBRECHT und SONNI  und für 2026 nun HORUS, ANNEROSE und MANADUN.)

 

04. Mai 2026|0 Kommentare

HORUS, ANNEROSE und MANADUN

Die drei Küken des Jahrgangs 2026 wurden am Donnerstag, 30. April, am 19.Tag nach ihrem Schlupf, beringt. Das Team Dr. M .P. und Dr. K.F. R., das seit 26 Jahren nahezu alle Küken auf Heiliggeist beringt hat, war sich einig: 

Es sind zwei Weibchen und ein Terzel! 

(Leider konnte ich nach 26 Jahren, in denen ich alle Küken in den Händen halten durfte, nicht dabei sein! Ich hatte es in „Gängs Tagebuch“ bereits am 27. April angekündigt.)

Den Terzel HORUS erkennen wir nun am Kennring GA,  das Weibchen Annerose am Kennring FZ,  das zweite Weibchen MANADUN am Kennring FY. 

PS. Den Namen HORUS erklärt Wikipedia oder die KI,  ANNEROSE ist DANK für die außerordentliche  finanzielle Unterstützung einer Dame.  (Den Namen MANADUN erkläre ich später. Die KI kann nicht alles.)

04. Mai 2026|4 Kommentare
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