Gängs Tagebuch
Gängs Tagebuch2021-10-04T08:44:30+02:00

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.

3.Apr., 2026

Erinnerung beim Frühstück

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Vor einigen Jahren erreichte mich die nahe liegende Kinderfrage, ob die Eier des Wanderfalken  – „Entschuldigung, Herr Gäng!“- eventuell für uns Menschen „essbar“ wären!

Am 25. Mai 2005 konnten wir, wie 2025, ein Restei aus dem Nistkasten bergen. Wir sandten das Ei, wie damals alle aus baden-württembergischen Horsten geborgenen Resteier, über die AGW Baden-Württemberg (Fr.Schilling+) an das Pharmakologische Institut der Universität Freiburg i.Br.  Dort wurde der Inhalt aufwändig auf Rückstände überprüft. (Ich erfuhr nicht, ob dieses Ei unbefruchtet war oder ob ggf. der Embryo sich nicht entwickelt hatte.)

Ich erfuhr allerdings bei der nachfolgenden Jahrestagung der AGW, dass die Messwerte dieser Resteier so hohe Rückstände an Derivaten von Pestiziden, Fungiziden etc. aus der Nahrungskette der Falken aufwiesen, dass diese Eier deshalb z.B. – ! –  “ nicht zur Nahrungsaufnahme für den Menschen“  geeignet wären.

Auf die Idee, aus Wanderfalkeneier z.B. ein Omelett zu machen, kommt wohl niemand, denkt man.

Von wegen!

Der Naturforscher Charles Darwin (1809-1882), dem wir u.a. die Erkenntnisse zur Evolution verdanken, gehörte als junger Mann in London einem elitären Club junger Männer an, die sich das Ziel gesetzt hatten, jedes Tier einmal auf dem Teller zur Mahlzeit gehabt und verspeist zu haben. (Solche Ideen  gibt es wohl nur in England! In Kreisen, in denen man nicht gezwungen ist für seinen Lebensunterhalt einen Beruf zu haben. Darwin lebte vom Vermögen seines Vaters.)

Irgendwo in Darwins Aufzeichnungen kann man lesen, es hätte „Eule“ zum Diner im Club gegeben.)

30.März, 2026

Wann sehen wir das erste Küken?

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Auf den ersten Schlupf warten jedes Jahr unsere Besucher.  Anfragen erreichen mich auch in diesem Jahr. Trotz unserer, nun 26 Jahre zurück reichenden Statistiken, bin ich dieses Jahr besonders neugierig.

Die Fachbücher schreiben, die Brut beginne erst nach der Ablage des zweitletzten Eies, also etwa am 9. März 2026. Wir haben aber in diesem Jahr beobachtet, dass LISELOTTE bereits nach der Ablage des ersten Eies am 6. März „fest saß“, es sah für uns (!) aus, als würde sie bereits brüten.

Ein Blick in unsere Datensammlung (DANK an E.S.!) zeigt, dass der erste Schlupf  hier 38 bis 40 Tage nach der Ablage des ersten Eies erfolgte. Das wäre 2026 also etwa Mitte April in KW 16!

Wir sind gespannt!

Heute ist der 25. Tag nach Ablage des ersten Eies in einer Brutzeit, die in diesem Jahr in ziemlicher Kälte stattfand. Ich zitiere aus meinen Tagebucheinträgen der Vorjahre:

„In den Eiern haben sich die befruchteten Eizellen längst zu Embryonen verwandelt. Der Nachwuchs ist inzwischen fast ausgereift und nahezu vollständig entwickelt!

Nun dreht sich der Embryo bald in die richtige Position, um die Eischale demnächst zu sprengen.  Ein recht komplizierter Ablauf!

Etwa um den 26. Tag der Brutzeit wird der Embryo den Kopf nach rechts unten unter den rechten Flügelstummel drehen, so dass der Schnabel in Richtung der Luftkammer zeigt. (Die Luftkammer kennen wir aus dem hart gekochten Hühnerei.) Der Schnabel drückt so bereits dann gegen die Membran, die den Embryo noch von der Luftkammer trennt. So bewegt sich der Embryo allmählich in die Schlupfposition:

Der große Kopf wird am stumpfen Ende des Eies liegen und die Beine können sich in Richtung spitzes Ende strecken. (Dazu fehlt ihnen jetzt noch die Kraft.) Läge der Kopf im spitzen Ende des Eies, könnte der “Eizahn” auf dem Oberschnabel die Schale nicht am “Äquator”  öffnen. In den letzten Tagen vor dem Schlupf  ruht das Küken und sammelt seine Kräfte im Nackenmuskel, der die Schalenhälften beim Schlupf auseinander drücken muss. Seine Nahrung, die ihm im Dottersack mitgegeben wurde, hat der Embryo bereits nahezu aufgebraucht, der Kalk für seine zarten Knöchelchen kam aus der Eischale, die nun allmählich dünner geworden ist.

(Wir Älteren erinnern uns an die 196o-er/1970-er Jahre, als Pestizide in der Nahrungskette der Greifvögel deren Eischalen so dünn werden ließ, dass diese unter dem Gewicht der brütenden Eltern zerbrachen.)“

24.März, 2026

Das übliche Tagesgeschehen: Brutwechsel

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Wie sich die Bilder gleichen!

Ich sinniere: Die beiden sind doch inzwischen ein erfahrenes Paar, kennen einander, kennen das Territorium. Eigentlich sollten sie, wie ihre Vorgänger, doch längs ein Vierergelege zustande bringen … Ich stoppe meine Gedanken: Natur richtet sich nicht nach menschlichen Vermutungen und Wünschen.

 

Danke, M.H.!

19.März, 2026

Einiges zum Ei

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Die befruchtete Eizelle in eine Schalenhülle zu verpacken und außerhalb des Körpers der Mutter  zu einem neuen Lebewesen zu formen, hat sich schon lange vor der Entstehung der Säugetiere bewährt. Das gab es schon bei den Sauriern. Die vollkommene Form eines Eies sorgt dafür, dass dieses zarte Gebilde – nur etwa 0,4 mm ist die Schale eines Wanderfalkenei dick – nicht unter dem Gewicht von LISELOTTE (etwa 900 g schwer, RUPERT etwa 700 g) zerbricht! Druck von außen hält die Schale gut stand.

  Wohl aber kann – 2026 Mitte  der Woche 16! – das zarte Schnäbelchen der Küken die Schale von innen öffnen! Atmungsaktiv wie unsere Anoraks oder Sportkleidung ist die Schale, Wasserdampf und Wärme werden hindurch gelassen, aber Bakterien bleibt der Weg nach innen versperrt! Die Schale besteht aus einer Lage von Calzitkristallen, die von etwa 7 500 Poren durchzogen ist, durch die der Gasaustausch (Sauerstoff rein- Kohlendioxyd raus) erfolgt. Nun wird diese Kalkschicht vom heran wachsenden Küken schon bald ausgedünnt, es braucht das Calcium für den Knochenaufbau. Wie LISELOTTE die braun-rote Färbung der Eischale bereits in der Schalendrüse ihres Eileiters aus der Kombination zweier Pigmente (Protophyrin und Biliverdin), die dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin verwandt sind, erzeugte, ist erstaunlich. Wie alle Eier der Wildvögel dient die Färbung der Anpassung an den Untergrund. (Vögel, die in Kolonien brüten, Pinguine z.B., erkennen ihr Ei an der individuellen Musterung wieder.) Das Spektrum der Farbe der Wanderfalkeneier reicht von gelblich-ocker bis rot-braun. Es gibt auch innerhalb des Geleges leichte Farbunterschiede: In diesem Jahr erscheinen mir die Eier wieder etwa gleich gefärbt.
17.März, 2026

Ein miteinander gut vertrautes Paar

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Danke S.F.!

Hier ist sehr gut das „Einrütteln“  von LISELOTTE zu beobachten: Das sorgfältige „Einfädeln“ ihrer Fänge unter die Eier, damit die  Brutflecken ihres Bauchs engen Kontakt mit dem Gelege aufnehmen.

15.März, 2026

Ach, ist das langweilig …

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sagen die Kindern, die zur Zeit auf das Brutgeschehens schauen: „LISELOTTE schläft ja den ganzen Tag!“ Das weckt bei mir die Erinnerung an meinen früheren Beruf!

Beide Falken haben auf der unteren Bauchseite  zwei Brutflecken, die nun – natürlich hormonell gesteuert – besonders stark mit warmem Blut durchströmt werden! Es sind dort sogar einzelne Flaumfedern ausgefallen, damit die Eischalen in direkten Kontakt mit der Haut kommen. Das Federkleid, das  Vögel so gut gegen Kälte – heute früh in Heidelberg nur 3° C – und Nässe isoliert, soll eine Isolierung jetzt und hier am Falkenbauch nun nicht leisten!

Um ein gleichmäßiges Bebrüten aller Eier – hier in diesem Kasten waren es meist vier, nun nur noch drei – zu erreichen, werden die Eier etwa alle ein bis zwei Stunden mit dem Schnabel gewendet. Nach unseren Beobachtungen, hier seit 2000 , geschieht das vor allem in den ersten Wochen der Brut, in denen der Embryo besonders schnell wächst. Denn die Wärmezufuhr muss jedem Ei gleichmäßig zugeteilt werden!

Für den kleineren RUPERT ist es eine große Leistung die – hühnereigroßen – Eier unter sich zu bergen und gleichmäßig zu „bedienen“, wenn LISELOTTE  z.B. am frühen Morgen „Toilette“ macht, einen Bewegungsflug unternimmt, oder Nahrung, von RUPERT geliefert, irgendwo verzehrt. (Bis jetzt habe ich immer nur LISELOTTE auf dem Gelege gesehen.)

Beim Wenden der Eier wechseln die Falken auch die eigene Position etwa mit einer Vierteldrehung, wobei sie immer  – zumindest mit einem Auge – den Eingang des Nistkastens im Auge haben.

Gegen Ende der Brutzeit werden die Eier nicht mehr so oft gewendet, in den letzten Tagen vor dem Schlupf überhaupt nicht mehr, denn das Küken bringt sich dann selbst in die Position um die Eischale aufzudrücken zu können!

Wir können beim Brutwechsel gut beobachten, wie die Eltern ihre großen Fänge vorsichtig “einfädeln”, sich niederlassen und sich dann sorgfältig dicht über das Gelege “einrütteln”.

Erst dann legen sie sich flach darüber und dösen oder schlafen. In der Nacht wird immer LISELOTTE auf dem Gelege brüten. Ihre Flügel und der Körper halten das Ganze eng zusammen und erhalten so die Wärme.

Die Geduld und Sorgfalt von LISELOTTE  und RUPERT sind bewundernswert, nicht wahr? „It takes two to Tango“ , keiner der Altfalken könnte allein brüten und dann die Küken groß ziehen!

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Erinnerung beim Frühstück

Vor einigen Jahren erreichte mich die nahe liegende Kinderfrage, ob die Eier des Wanderfalken  – „Entschuldigung, Herr Gäng!“- eventuell für uns Menschen „essbar“ wären!

Am 25. Mai 2005 konnten wir, wie 2025, ein Restei aus dem Nistkasten bergen. Wir sandten das Ei, wie damals alle aus baden-württembergischen Horsten geborgenen Resteier, über die AGW Baden-Württemberg (Fr.Schilling+) an das Pharmakologische Institut der Universität Freiburg i.Br.  Dort wurde der Inhalt aufwändig auf Rückstände überprüft. (Ich erfuhr nicht, ob dieses Ei unbefruchtet war oder ob ggf. der Embryo sich nicht entwickelt hatte.)

Ich erfuhr allerdings bei der nachfolgenden Jahrestagung der AGW, dass die Messwerte dieser Resteier so hohe Rückstände an Derivaten von Pestiziden, Fungiziden etc. aus der Nahrungskette der Falken aufwiesen, dass diese Eier deshalb z.B. – ! –  “ nicht zur Nahrungsaufnahme für den Menschen“  geeignet wären.

Auf die Idee, aus Wanderfalkeneier z.B. ein Omelett zu machen, kommt wohl niemand, denkt man.

Von wegen!

Der Naturforscher Charles Darwin (1809-1882), dem wir u.a. die Erkenntnisse zur Evolution verdanken, gehörte als junger Mann in London einem elitären Club junger Männer an, die sich das Ziel gesetzt hatten, jedes Tier einmal auf dem Teller zur Mahlzeit gehabt und verspeist zu haben. (Solche Ideen  gibt es wohl nur in England! In Kreisen, in denen man nicht gezwungen ist für seinen Lebensunterhalt einen Beruf zu haben. Darwin lebte vom Vermögen seines Vaters.)

Irgendwo in Darwins Aufzeichnungen kann man lesen, es hätte „Eule“ zum Diner im Club gegeben.)

03. April 2026|0 Kommentare

Wann sehen wir das erste Küken?

Auf den ersten Schlupf warten jedes Jahr unsere Besucher.  Anfragen erreichen mich auch in diesem Jahr. Trotz unserer, nun 26 Jahre zurück reichenden Statistiken, bin ich dieses Jahr besonders neugierig.

Die Fachbücher schreiben, die Brut beginne erst nach der Ablage des zweitletzten Eies, also etwa am 9. März 2026. Wir haben aber in diesem Jahr beobachtet, dass LISELOTTE bereits nach der Ablage des ersten Eies am 6. März „fest saß“, es sah für uns (!) aus, als würde sie bereits brüten.

Ein Blick in unsere Datensammlung (DANK an E.S.!) zeigt, dass der erste Schlupf  hier 38 bis 40 Tage nach der Ablage des ersten Eies erfolgte. Das wäre 2026 also etwa Mitte April in KW 16!

Wir sind gespannt!

Heute ist der 25. Tag nach Ablage des ersten Eies in einer Brutzeit, die in diesem Jahr in ziemlicher Kälte stattfand. Ich zitiere aus meinen Tagebucheinträgen der Vorjahre:

„In den Eiern haben sich die befruchteten Eizellen längst zu Embryonen verwandelt. Der Nachwuchs ist inzwischen fast ausgereift und nahezu vollständig entwickelt!

Nun dreht sich der Embryo bald in die richtige Position, um die Eischale demnächst zu sprengen.  Ein recht komplizierter Ablauf!

Etwa um den 26. Tag der Brutzeit wird der Embryo den Kopf nach rechts unten unter den rechten Flügelstummel drehen, so dass der Schnabel in Richtung der Luftkammer zeigt. (Die Luftkammer kennen wir aus dem hart gekochten Hühnerei.) Der Schnabel drückt so bereits dann gegen die Membran, die den Embryo noch von der Luftkammer trennt. So bewegt sich der Embryo allmählich in die Schlupfposition:

Der große Kopf wird am stumpfen Ende des Eies liegen und die Beine können sich in Richtung spitzes Ende strecken. (Dazu fehlt ihnen jetzt noch die Kraft.) Läge der Kopf im spitzen Ende des Eies, könnte der “Eizahn” auf dem Oberschnabel die Schale nicht am “Äquator”  öffnen. In den letzten Tagen vor dem Schlupf  ruht das Küken und sammelt seine Kräfte im Nackenmuskel, der die Schalenhälften beim Schlupf auseinander drücken muss. Seine Nahrung, die ihm im Dottersack mitgegeben wurde, hat der Embryo bereits nahezu aufgebraucht, der Kalk für seine zarten Knöchelchen kam aus der Eischale, die nun allmählich dünner geworden ist.

(Wir Älteren erinnern uns an die 196o-er/1970-er Jahre, als Pestizide in der Nahrungskette der Greifvögel deren Eischalen so dünn werden ließ, dass diese unter dem Gewicht der brütenden Eltern zerbrachen.)“

30. März 2026|0 Kommentare

Das übliche Tagesgeschehen: Brutwechsel

Wie sich die Bilder gleichen!

Ich sinniere: Die beiden sind doch inzwischen ein erfahrenes Paar, kennen einander, kennen das Territorium. Eigentlich sollten sie, wie ihre Vorgänger, doch längs ein Vierergelege zustande bringen … Ich stoppe meine Gedanken: Natur richtet sich nicht nach menschlichen Vermutungen und Wünschen.

 

Danke, M.H.!

24. März 2026|1 Kommentar

Einiges zum Ei

 

 

 

 

 

 

Die befruchtete Eizelle in eine Schalenhülle zu verpacken und außerhalb des Körpers der Mutter  zu einem neuen Lebewesen zu formen, hat sich schon lange vor der Entstehung der Säugetiere bewährt. Das gab es schon bei den Sauriern. Die vollkommene Form eines Eies sorgt dafür, dass dieses zarte Gebilde – nur etwa 0,4 mm ist die Schale eines Wanderfalkenei dick – nicht unter dem Gewicht von LISELOTTE (etwa 900 g schwer, RUPERT etwa 700 g) zerbricht! Druck von außen hält die Schale gut stand.

  Wohl aber kann – 2026 Mitte  der Woche 16! – das zarte Schnäbelchen der Küken die Schale von innen öffnen! Atmungsaktiv wie unsere Anoraks oder Sportkleidung ist die Schale, Wasserdampf und Wärme werden hindurch gelassen, aber Bakterien bleibt der Weg nach innen versperrt! Die Schale besteht aus einer Lage von Calzitkristallen, die von etwa 7 500 Poren durchzogen ist, durch die der Gasaustausch (Sauerstoff rein- Kohlendioxyd raus) erfolgt. Nun wird diese Kalkschicht vom heran wachsenden Küken schon bald ausgedünnt, es braucht das Calcium für den Knochenaufbau. Wie LISELOTTE die braun-rote Färbung der Eischale bereits in der Schalendrüse ihres Eileiters aus der Kombination zweier Pigmente (Protophyrin und Biliverdin), die dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin verwandt sind, erzeugte, ist erstaunlich. Wie alle Eier der Wildvögel dient die Färbung der Anpassung an den Untergrund. (Vögel, die in Kolonien brüten, Pinguine z.B., erkennen ihr Ei an der individuellen Musterung wieder.) Das Spektrum der Farbe der Wanderfalkeneier reicht von gelblich-ocker bis rot-braun. Es gibt auch innerhalb des Geleges leichte Farbunterschiede: In diesem Jahr erscheinen mir die Eier wieder etwa gleich gefärbt.
19. März 2026|0 Kommentare
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