Schöne Festtage
wünsche ich Ihnen mit einem Blick von der Schlossruine (Dicke Turm ), einer Warte und Schlafplatz von PALATINA & ZEPHYR, auf den Turm der Heiliggeistkirche.
Hans-Martin Gäng
Foto: HMG

wünsche ich Ihnen mit einem Blick von der Schlossruine (Dicke Turm ), einer Warte und Schlafplatz von PALATINA & ZEPHYR, auf den Turm der Heiliggeistkirche.
Hans-Martin Gäng
Foto: HMG

Danke, K.!
Danke, K.!
finden unsere Gäste auf dieser Website auf der Titelseite rechts oben gelistet: bei „Informationen“, dann „Jahresrückblicke“.
Wieder einmal eine erfreuliche Bilanz, nicht wahr?
Diese Frage erreicht mich oft und ich habe in“Gängs Tagebuch“ der Vorjahre gelegentlich über den „stoop“, den Stoßflug des Wanderfalken, geschrieben. (Siehe im Tagebuch-Archiv! ) Es gibt ganz unterschiedliche Informationen, zum Teil übertriebene Angaben. Gemessen und bei „Guiness World Records“ verifiziert ist das Wanderfalkenweibchen „Frightful“, im Besitz eines amerikanischen Falkners, mit 242 mph, also 389 km/h .
Im Internet gibt es Videos, die Wanderfalken zeigen, die Fallschirmspringern, die im freien Fall abstürzen, mühelos folgen.
PS. Schnellste Säugetiere sind mexikanische Fledermäuse, die nur 12 g wiegen, sie sind ebenfalls extrem schnell. Sie erreichen hohe Geschwindigkeit durch aktives Fliegen mit Muskelkraft, also nicht im Sturzflug!
Der übliche Anblick!
Danke, M.H.!

Das sind die Einsatzkräfte, die sich heute um die Heidelberger Wanderfalken verdient gemacht haben:
Frau N.L., daneben St. R., – der vor einigen Jahren schon, nun wieder, das Bodenmaterial besorgt und transportiert hat, Dr. KF.R. (Falkenpate aus 2013 )und A.T. aus Mannheim. Nicht auf dem Foto Wolfgang L.
HERZLICHEN DANK!
Foto: HMG
DAS lag mir sehr am Herzen!
Im Juni hatten wir beim Großputz nach dem Ausfliegen der diesjährigen Jungfalken den letzten Vorrat an unserem Sand-Kiesgemisch für die kommende Saison auf den Boden des Nistkasten aufgetragen.
Das Ausschieben einer Nistgrube ist ein wesentliches Element der Balz und des Brutgeschehens vor der Eiablage! Wir werden das im Februar bei ZEPHYR und PALATINA wieder sehen können. Also muss die Bodenschicht das erlauben und entsprechend geeignet sein. Heute haben fünf starke Personen schwere Eimer für die kommenden Jahre 56 m hoch, über etwa 200 Stufen und zwei Leitern, in das Falkenzimmer getragen. Ich habe noch etwas „aufgeräumt“, einige Gewölle und etwa 2 kg verschmutzten Sand entfernt.
Ich habe das „Bett“, das sich ZEPHYR hinten rechts in der Ecke in den Sand gedreht hat, das er bei seinem abendlichen „Zur-Ruhe-gehen“ aufsucht, heute bei der Neuauflage einer Schicht, ausgespart. So wird er sich bestimmt wieder wohl fühlen!
Ob er es überhaupt bemerkt, dass der „Hausmeister“ mal wieder gepitzt hat?

DAS ist eine interessante Entdeckung des Försters Gerd Klumb +, Heidelberg -Handschuhsheim, an einer Felswand in einem aufgelassenen Steinbruch!
Der Tod des Arbeiters am 13. Juni 1844 ist im Kirchenbuch der Heiliggeistkirche verzeichnet, er hinterließ eine 14-jährige Tochter. Womit wollte Beierle seinen kargen Lohn im Steinbruch aufbessern? War es ein Sperber? Ein Wanderfalke? Der Sperber brütet in dichten Bäumen, der Wanderfalke in Felswänden. Der Sperber erbeutet ausschließlich Kleinvögel, der Wanderfalke ist für die Falknerei interessanter!
Es gab in dieser Zeit viele Wörter für Greifvögel: Im Nordschwarzwald hörte ich von alten Menschen „Taubenstößer“ für Wanderfalke, ansonsten nannte man Greifvögel meist allgemein „Weih“, gleich welche Art es war.
Für welchen Vogel riskierte Joseph Beierle sein Leben?
