Heute ab 22. 15 Uhr Schlossbeleuchtung
Da die jungen Wanderfalken und ihre Eltern inzwischen gut unterwegs sind, ist das kein Problem für die Falkenfamilie.
Da die jungen Wanderfalken und ihre Eltern inzwischen gut unterwegs sind, ist das kein Problem für die Falkenfamilie.
Am Samstag, 8. Juli 2023, findet von 11 – 13 Uhr, auf der Empore in der Heiliggeistkirche, Heidelberg ein interdisziplinärer Workshop zum Falkenbuch Kaiser Friedrich II. und heutigem Falkenschutz statt. Neben Prof.Dr.Tobias Bulang, Germanistisches Seminar der Universität Heidelberg und Prof.Dr. Michael Wink, Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg, werde ich über die natürliche Ansiedelung wild lebender Wanderfalken auf Heiliggeist berichten. Eintritt ist frei, keine Anmeldung ist erforderlich.

An die beständig-treuen, verlässlichen Spenderinnen und Spender, welche unser Heidelberger Wanderfalken-Projekt seit zwei Jahrzehnten finanziell unterstützen!
Das Umweltamt der Stadtverwaltung trägt die Kosten der Website, der NABU Baden-Württemberg trägt die Streamingkosten während der Brutzeit.
Die anderen neun Monate der Kosten des Video-Streamings werden aus Spenden unserer Gäste getragen, ebenso die Erneuerungen der Kameras, falls diese veraltet oder marode sind. Alles andere wird ehrenamtlich, oft zeitraubend, geleistet.
Herzlichen Dank an die Unterstützer/innen im Juni 2023: Frau S.M-B., Herrn M.R., Frau S.H., Frau S.E., Frau A.T., Frau A.W-N., Frau Dr.S.B., Frau Dr. I.B.H-P. und Herrn Dr. T.W.H., erneut an H.und P.R., S.und U.C., Herrn G.B. und Frau M.Y.
Danke an Herrn A.K., NABU für die Kassenführung!
Das ist eine Überraschung! Sowohl ZEPHYR, als auch LISELOTTE übernachten bereits seit einigen Tagen.gemeinsam im Nistkasten.
Ich war nun länger als eine Woche nicht in Heidelberg und werde auch in der kommenden Woche nicht in Heidelberg sein. Unserem Webmaster ist es – aus beruflichen Gründen – zur Zeit nicht möglich, die Webcams wieder allgemein zugänglich einzustellen. (Auch ich kann mit meinen Geräten nicht auf die Cams zugreifen.)
Danke deshalb an D.B. und andere für die überlassenen Schnappschüsse und Informationen im Gästebuch!

Wenn wir, wie heute, nahe der Jesuitenkirche unterwegs sind, schauen wir nicht nur auf deren Turmspitze. Ein Blick auf den Boden der nahen Schulgasse zeigt, dass dort oben Beute verzehrt wird. Der Wind hat heute wohl diesen sauber entfleischten Schultergürtel einer Taube vom Umlaufbalkon herunter geweht.

Ja, ist denn schon Februar 2024? Solche Bilder sehen wir doch nur in der beginnenden Balzzeit? Für die „Herbstbalz“ ist es ja auch noch viel zu früh …
Oder die Falken belehren den Tagebuchschreiber, dass es doch etwas in diesen heißen Tagen hier zu sehen gibt.
Danke, D.B.!


Es gibt nun nichts Besonderes über die Webcams zu beobachten. (Dass LISELOTTE nachts sich am und im Nistkasten aufhält, freut uns, muss aber nicht eigens beschrieben werden.) In diesen Wochen kann man allerdings in der Altstadt von Heidelberg die jungen Wanderfalken hören und sehen. Gut geeignete Beobachtungsplätze sind der Marktplatz mit dem Standpunkt an der Rathausfront und vom nahen Kornmarkt. Mit Feldstecher empfehle ich die Stadtansicht vom Schloss aus, also am „Stückegarten“ nahe des Eingangs des Schlosses und von der Scheffelterrasse im Schlossgarten. Immer lohnt sich der Blick auf den Turm der Jesuitenkirche von den Berghängen aus.
Am Donnerstag, 15. Juni, gegen 13 Uhr, hörte ich im Vorübergehen nahe der Heiliggeistkirche einen Jungfalken oben auf der Turmspitze laut betteln. Am Samstag, 17. Juni, gegen 18.30 Uhr, hörten und sahen wir vom Universitätsplatz aus zwei Jungfalken, die spielerisch sich gegenseitig im Flug bedrängten, immer höher umeinander schraubten und verschwanden. Gleichzeitig landete ein dritter Jungfalke stumm auf dem steinernen Turmhelm der Jesuitenkirche und stellte sich dort auf der Ostseite hinter ein Steinkreuz. (Dort muss wohl eine Art Depot sein, denn wir sahen dort schon mehrfach einen Jungfalken.) Vermutlich sieht und hört man nun am Vormittag und Nachmittag immer Wanderfalken über der Heidelberger Altstadt.
Danke K. und an andere Meldungen!
Nein, noch ist es zu früh! Noch wird keine Nestgrube benötigt…
Danke, M.H.!


Wir können beobachten, wie sie ein GEWÖLLE auswürgt, also Unverdauliches, z.B. Federreste, Knöchelchen. Es wird im Magen zusammengepresst, mit Schleim überzogen und – nach oben – aus dem Körper befördert.
Danke,K.!