Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.
Seit 1999 schreibt Hans-Martin Gäng das Tagebuch über die Heidelberger Wanderfalken. In über 5000 Einträgen können Sie nachlesen, was seit 1999 alles passiert ist. Dort finden Sie auch viele Informationen zur Biologie des Wanderfalken und zum Verlauf der Brut und Aufzucht des Nachwuchses.
Ein Blick in die Statistik
2024 sahen wir am 13. März das erste Ei, 2025 am 6. März.
Balz, aber noch nicht im Nistkasten
Danke, M.H.!



RUPERT lockt LISELOTTE mit einem Happen
Danke, M.H.!

RUPERT bearbeitet den Boden
Danke, M.H.!


Kurze Balz am 26. März, wie im „Drehbuch“vorgesehen
RUPERT lädt LISELOTTE in der Nistkasten, es folgt das in „Gängs Tagebuch“ oft ausführlich beschriebene Ritual.
Siehe „Gängs Tagebuch Archiv“!
RUPERT, „flüchtet“, LISELOTTE verbleibt noch einige Zeit im Kasten …
Danke, M.H.!


Idylle am Abend

Danke, H.Sch.!
RUPERT versorgt LISELOTTE
Erfreulicherweise fliegt sie mit der großen Beute ab, um diese an anderer Stelle zu kröpfen. So bleibt der Nistkasten noch frei von Federn.
Danke, M.H.!


RUPERT lockt eine nasse LISELOTTE
RUPERT, im Nistkasten, lockt mit einer kleinen „Morgengabe“eine durchnässte LISELOTTE in den Kasten.

Danke, D.B.!
RUPERT, patschnass
Danke, M.H.!

RUPERT noch solo unterwegs
Danke M.H.!

RUPERT räumt auf

Diese Besuche bieten Gelegenheit, sich die seitliche Kopf- und Halspartie des Besuchers einzuprägen, an denen die Falken individuell zu erkennen sind. Die Bearbeitung des Bodens gehört zu den vorbereitenden Aufgaben.
Danke, M.H.!
RUPERT, wie in den Vorjahren
Er übernachtet wieder in der traditionellen Nordwestecke.
Danke, A. Sch.!

Das dritte Küken schlüpfte am 13.April gegen 20 Uhr.
Nachtrag von 22.10 Uhr: Als sich LISELOTTE erhob konnte ich 3 Küken entdecken.
Geschlüpft oder noch nicht?
„Pick“ hat sich sichtbar vergrößert!
Danke, D.B.!

Ohne diesen Hintergrund sehen wir nichts!
Ich freue mich, dass ich von der Kassenführung des NABU Heidelberg wieder gute Nachrichten bekommen habe! Auch in den ersten Monaten des Jahres haben wir wieder finanzielle Unterstützung von treuen Spenderinnen und Spendern bekommen. „Geld ist nicht Alles, ohne Geld ist aber alles Nichts!“, sagte die Oma.
Wieder ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Frau Annerose E.M., an Herrn Bernhard K., an das Paar Hannelore und Peter R., an Frau Karin B., an Frau Monika K., ein weiteres mal an das Paar Hannelore und Peter R., ein weiteres mal an Frau Annerose E.M., an Frau Jutta B.,an Frau Monika Schw. und ein viertes mal an Frau Annerose E.M., die seit dem 2. Januar 2026 an uns gespendet haben.
Es ist schön, sich darauf verlassen zu können, dass auch außerhalb der „Falkensaison“ an die finanzielle Grundlage unseres erfolgreichen Projekts gedacht und gehandelt wird.
Das dritte Ei zeigt einen „Pick“!
Das ist ein deutliches Zeichen, dass ein dritter Schlupf bevorsteht.
Danke, M.H. und an andere!

Halsbandsittich zum Frühstück
DAS hatten wir bisher nur selten im Nistkasten! Diese Sittiche sind in Heidelberg recht häufig zu sehen und zu hören. Es gibt einige Gebäude, in deren Außenputz/Dämmung sie sich eingenistet haben. Oh je! Wir bewundern ihren pfeilschnellen Flug, selten im freien Luftraum. Ich war mir immer sicher, dass sie auch für die Wanderfalken als Beute reizvoll sind. RUPERT war heute erfolgreich.
Danke, M.H., H.K. und andere!

Zugriff auf die Cams wieder möglich
Ich bin froh, dass der Heidelberger NABU-Vorsitzende Andreas Kellner (Namenspate 2024) sich bereits gestern erfolgreich bemühte, uns ganztägig, – auch bei Nacht (im IR-Modus, der die Falken nicht stört) – wieder Zugriff auf die drei Cams zu geben! Nun können wieder für die nächsten Monate eine große Zahl von Besuchern/-innen gleichzeitig die drei Cams nutzen.
Danke an Daniel McDonald, STEINMANN Video, der heute bei Dienstbeginn das sofort für uns möglich machte!