“Komm! ins Offene, Freund! Zwar glänzt ein Weniges heute

Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein.

Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes

Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft.

Trüb ists heut, es schlummern die GÄNG und die Gassen und fast will

Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.”

Friedrich Hölderlin, 1804

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