habe ich bei der Lektüre des Artikels auf S. 6. der Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.02.2016. "Für Hans-Martin Gäng sind die Nilgänse…böse. Darum nennt er sie Goosezilla und King Kong. …die freche Goosezilla zeigte sich unbelehrbar.   .. jetzt hofft er, dass die Heidelberger Großvögel-Alarmanlage Schule macht und auch an anderen Orten eingesetzt wird." Die Bildunterschrift ist falsch, es handelt sich um Terzel PERKEO. Ich bin nicht "Leiter der

Wanderfalken-AG".

Für den Naturschutzwart und Lehrer  HMG wäre es peinlich, wenn er Tieren menschliche Eigenschaften wie "böse" zuschreiben würde. Auch die Nilgans lebt so, wie es die Natur bestimmt hat, in der es kein "gut "und " böse" gibt. Die spaßig gemeinten Namen Goosezilla und King Kong stammen aus dem Gästebuch unserer Website. Dort habe ich mehrfach beschrieben, dass beide Vogelarten lernfähig sind.  Ob die Alarmeinrichtung auch an anderen Orten eingesetzt werden wird, ist mir gleichgültig. Es steht mir nicht zu, anderen Empfehlungen zu geben.
Nun ja. 
 Ich hoffe, dass heute Abend in S3 "Abendschau" zwischen 18.45 Uhr und 19.39 Uhr der Filmbericht nicht für weitere Verstimmung sorgt.

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