verbrachte ZEPHYR im – halbwegs – windgeschützten Nistkasten. Es gab heute Nacht und auch jetzt kräftige Windböen aus dem Osten, die direkt in den Nistkasten pusten. Das ist aber für die Insassen kein Problem.

Wenn ich dagegen, bei solchem Wetter, in den Vorjahren dort oben am Nistkasten stand um durch die “Spionlöcher” in das Innere zu spähen, war ich oft unangenehm überrascht: Bei Windstößen ratterten die Schindeln, Flaumfedern von Falken und Beutevögeln des Vorjahres flogen auf, das Brausen des Windes übertönte den Lärm von unten und es war dort oben lausig kalt, oft im Gegensatz zu windgeschützten Stühlen vor der MAX-Bar, wo sich die Touristen bereits in der Sonne räkelten.

DAS könnte man heute auch tun, wenn uns das Virus nicht daran hindern würde …

Danke, K.!

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