brütet ruhig und entspannt auf dem Gelege , während außen ein kalter Regen bei 6° C auf das Schieferdach prasselt. Da können wir uns – in unruhiger Zeit – ein Beispiel nehmen und – ich schlage mal 4 Minuten vor – ihn über Cam 2 in stiller Meditation betrachten.

Halt! Noch etwas: Sein Gefieder mag zwar außen nass sein und nur langsam abtrocknen, aber unter dem Deckgefieder sind seine Brutflecken am Bauch trocken  und wärmen die Eier. (Das kennen wir ja vom Wassergeflügel, dessen Haut trocken bleibt, wenn es im Wasser schwimmt.)