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Sabine Sabine aus Heidelberg schrieb am 7. Juni 2018 um 11:18:
Lieber Herr Gäng, ich habe noch eine Frage an Sie als Wanderfalken-Experten. Ich schaue immer mal wieder bei der Webcam von Worms vorbei, in der Hoffnung, dass man dort die Vergiftung der Wanderfalken aufklären konnte. Dabei fällt mir auf, dass dort der Nistkasten nicht so vorbildlich wie von Ihnen in Heidelberg geschehen gereinigt wurde - hier liegen noch allerlei Federn herum. Wäre es nicht sinnvoll, dass dort so schnell wie möglich auch der Kasten gereinigt/der Belag ausgetauscht wird? Denn wenn es eine Vergiftung war, könnten dann nicht immer noch vergiftete Federn herumliegen und bei einem neuerlichen Besuch des Kastens durch einen Falken (z.B. den Vater) eine weitere Vergiftung auslösen?
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ich bin kein Experte, kein Biologe, kein Ornithologe, ich beobachte nur seit 50 Jahren Wanderfalken und habe darüber gelesen, was ich in die Hände bekam. Nein, man sollte - nach meiner Einschätzung - abwarten, was die toxikologische Untersuchung (Autopsie) von Taube und Falken erbringt. Falls der Terzel jetzt wieder den Nistplatz aufsucht, wird er keine Federn aufnehmen, sondern sofort wieder abfliegen weil er nicht Interessantes vorfindet. So, wie es z.Zt. auch die Altfalken in Heidelberg machen. Falls sich die Vergiftung bestätigt, wird man sicher auch im Nistkasten noch einmal nachschauen und dann erst reinigen.

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