den bestraft das Leben.“  Um 18.10 Uhr kommt PALATINA mit einer kompletten Taube zu einem jungen Terzel – APOLLO oder MARSILIUS – dessen Kropf noch von der voraus gegangenen Mahlzeit halb gefüllt ist.

Er begleitet das Rupfen der Taube mit Bettelrufen, wagt es aber nicht, sich mit PALATINA anzulegen, um ihr die Beute zu entreissen. Nach wenigen Sekunden zerrt sie die Beute zum Ausgang und fliegt damit davon, obwohl im gleichen Moment der zweite Sohn hoffnungsfroh landet. Man sieht, dass dieser überlegt, seiner Mutter zu folgen, sein Blick geht nach Südwesten Richtung Jesuitenkirche. Er bleibt aber zurück und verzichtet auf die Abendmahlzeit. Man lebt ja im Schlaraffenland.

Danke, M.H.!