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944 Einträge
Marina Mohaupt-Zikofsky Marina Mohaupt-Zikofsky aus St. Leon-Rot schrieb am 10. Mai 2018 um 12:26:
Hallo, ich wollte mich einmal ganz herzlich bedanken. Es ist so schön, dass wir die Aufzucht der Wanderfalken so hautnah verfolgen können. Man sieht auch, dass das Interesse der Menschen vorhanden ist, wenn ich Bilder in eine Gruppe stelle. Ich hoffe Sie haben nichts dagegen. Mein Mann und ich haben den ganzen Tag (im Hintergrund) die Webcams laufen und hören immer, wenn was passiert. Also noch einmal vielen Dank für dieses schöne Erlebnis. Liebe Grüße
Dorothea Dorothea aus HAMM schrieb am 10. Mai 2018 um 11:31:
Ich habe vor ein paar Tagen den Link von meinem Schwager erhalten und schau mehrmals am Tag nach den „Kleinen“. Vielen lieben Dank, dass Sie uns die Möglichkeit geben die Aufzucht der „4“ hautnah mitzuerleben und für alles andere natürlich auch.😉🙏
Elke Elke aus Nürnberg schrieb am 9. Mai 2018 um 18:51:
Vielen Dank für die Bilder und das Video, wie die Kleinen rausgeholt wurden. Da hat sich aber eines noch richtig gewehrt 😊 Die Sache scheint schon wieder vergessen zu sein. Vorhin wurde schon wieder ordentlich zugeschlagen. Schön dass es dem Kleinsten auch gut geht. Ist das einer der beiden Terzel?
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, ich habe ihn genau angeschaut. Zum Dank hater mir eine Klaue in den Finger gedrückt. Er ist - noch - klein, bald sehen wir kaum noch einen Unterschied zu den Geschwistern.
Sabine Sabine aus Heidelberg schrieb am 9. Mai 2018 um 18:45:
Seit nunmehr über 2 Wochen verfolge ich gebannt das Heranwachsen der kleinen Wanderfalken. Es ist so beeindruckend. Und dann habe ich doch noch das Beringen verpasst! Zwei Weibchen und 2 Terzel - kann es sein, dass die beiden älteren die Weibchen und die beiden Jüngeren die Terzel sind? Habe nämlich heute eines der älteren Kinder mit Zephyr gesehen - und da gibt es kaum noch einen Größenunterschied (ich hatte sogar das Gefühl, dass der Vater Respekt vor den Großen hatte - er ließ sich nämlich sein Futter sofort abjagen). Dagegen sind Nr. 3 und Nr. 4 doch noch relativ klein. Sehr schön auch zu hören, dass es der Wundes beim jüngsten Nestling gut geht. Dann drücke ich den Vieren und den Eltern weiter die Daumen - werde sie natürlich weiter beobachten. Und dem Team von der AG-Wanderfalken herzlichen Dank! Viele Grüße, Sabine
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, die beiden erstgeschlüpften sind die Weibchen.
ursula gallas ursula gallas aus mössingen schrieb am 9. Mai 2018 um 16:36:
was hab ich da gesehen?5 finger ein rucksack und 2 köpfe aber keine falkenköpfe.dann eine hand .neue bewohner?Mama hat sich nicht mehr eingekriegt .sind sie beringt worden?gruss an die zwei Helferlein.und ein grossen Dank für die arbeit.In der kathetrale meines herzen brennt für euch ein lichtlein.uschi
Elke Elke aus Nürnberg schrieb am 9. Mai 2018 um 16:29:
Eben beim Beringen dazugeschaltet. Uiuiui, das war ja eine Aufregung. Sowohl bei den Kleinen als auch bei Palatina. Ein mords Gezeter. Konnten die Kleinen auch gewogen werden?
Leenie Leenie aus Heidelberg schrieb am 8. Mai 2018 um 18:46:
Bei meinem IPad funkionert Web Cam 1 die ganze Zeit leider auch nicht. Weiss nicht warum. You are not alone!😉
Agnes Jakob Agnes Jakob aus Heidelberg schrieb am 8. Mai 2018 um 18:18:
Guten Abend. Das ist das Schönste was ich bis jetzt gesehen habe. Mein iPad läuft die ganze Zeit wenn ich Zuhause bin. Schau sogar beim Kochen zu.😊 Ich sehe leider die kleine Falkenfamilie nicht mehr, da bei mir Webcam 1 nicht funktioniert. Kann mir vielleicht jemand helfen? Hat das mit meinem iPad zu tun? 2+3 ist i.O. Vielleicht hat jemand eine Idee. Vielen Dank
Ute Pierron Ute Pierron aus Saarbrücken schrieb am 8. Mai 2018 um 16:10:
Guten Tag Herr Gäng, auf eine Frage habe ich bislang beim Durchstöbern Ihres Tagebuchs und diverser anderer Seiten keine Antwort gefunden: wie decken die Küken denn Ihren Flüssigkeitsbedarf? Sorge mich sehr um die Saarbrücker Falken - obwohl sie zumindest gerade von Heinz geatzt wurden. LG Ute
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ausschließlich aus der Nahrung, die sie von den Eltern erhalten. Sie werden erst trinken, wenn sie ausgeflogen sind und hinunter zum Neckar fliegen...
Jürgen Baierl Jürgen Baierl aus München schrieb am 8. Mai 2018 um 11:25:
Täglich verfolge ich das Geschehen im Nest. Schön wie sich der kleine Wanderfalke hält. Auch die Saarbrücker Wanderfalken habe ich seit vier Wochen täglich beobachtet. Sieht dort momentan aber gar nicht gut aus. Hoffentlich schaffen es bei Ihnen alle Küken zu gesunden Wanderfalken zu gedeihen. MFG aus München
Ute Pierron Ute Pierron aus Saarbrücken schrieb am 7. Mai 2018 um 9:53:
Guten Tag Herr Gäng, durch die Saarbrücker Falken bin ich auch auf Ihre Seite aufmerksam geworden und verfolge das Geschehen mit Freude und großem Interesse. In Saarbrücken hat sich gestern eine Tragödie ereignet. Die Mutter der beiden fast erwachsenen Küken ist ums Leben gekommen und man überlegt ggf.einzuschreiten um die Küken zu retten. Natürlich, die Natur ist grausam, aber würden Sie in einem solchen Falle die Küken ihrem Schicksal überlassen?Ich bin ganz traurig. Ihrer Bande in Heidelberg wünsche ich alles Glück. LG Ute
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, so ist es. Die Natur lebt nicht nach unseren Wünschen und Idealen. Ja, bisher hatten wir ein Heidelberg viel Glück...
Annette Bachstein Annette Bachstein schrieb am 5. Mai 2018 um 9:01:
Hier ist die Verletzung des jüngsten Falkenjungen (ganz unten) zu sehen.
Elke Elke aus Nürnberg schrieb am 4. Mai 2018 um 18:57:
Eben mal reingeschaut was denn "unser" kleiner Kümmerling so macht. Kraucht halt zwischen den Geschwistern rum. Zwei sind ja richtig fit, da wird sich schon richtig beschäftigt und selbst rumgepickt an Futterresten. Die sind auch schon richtige Brummer und dicke Kröpflein. Das Dritte liegt und das Kleinste auch.
Tatjana Tatjana aus Neumarkt/OPf. schrieb am 4. Mai 2018 um 15:40:
Lieber Herr Gäng, auch ich möchte mich bei Ihnen für die wunderbaren Einblicke in die Aufzucht der Wanderfalken bedanken und besonders auch für Ihre vielen informativen Tagebucheinträge, die mich teils auch in meiner Sorge um das kleinste Küken etwas beruhigen können. Ich habe in den letzten Wochen so viel über diese wunderbaren Vögel Dank Ihnen lernen können. Viele liebe Grüße Tatjana
Brigitte Brigitte aus München schrieb am 3. Mai 2018 um 15:34:
es scheint ,als habe das kleinste küken eine länglich ausehende Verletzung am Rücken --vielleicht von den Krallen eines Altvogels ?ansonsten wachsen und gedeihen die Jungen ja ganz prächtig --wenn sie vereinzelt mal die Flügel ausbreiten --sieht man schon die graue Vervärbung der Federn
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Noch konnte ich nichts sehen. Bin auch kein Tierarzt. Muss abwarten bis ich eine Atzung sehen kann. Habe aber auch anderes noch zu tun... Wird nicht so schlimm sein, hoffe ich.😮
Wilfried Hartmann Wilfried Hartmann aus Simmern schrieb am 3. Mai 2018 um 12:15:
Hallo Herr Gäng, auch ich möchte mich bedanken, aus der Ferne an der Aufzucht der WG teilhaben zu dürfen. Ich habe ein Screenshot des kleinen Küken (siehe auch Eintrag von Frau Schmidt heute Morgen). Kann ich Ihnen den Screenshot irgendwie zukommen lassen ?
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Adresse s. u. auf der Website
Peter Pausch Peter Pausch aus Heidelberg schrieb am 3. Mai 2018 um 11:24:
Guten Morgen, Herr Gäng! Vielen Dank für Ihre mich immer wieder überraschenden Erklärungen und Ihren Mangel an Vermenschlichung! Einige Fragen: 1. Ich habe den „Vater“ noch nie hudern oder füttern sehen. Tut das ein männlicher W.f. gewissermaßen grundsätzlich nicht? 2. Kürzlich hat er gründlich abgenagte Gerippe noch säuberlicher abgeschabt, als ob nicht ein einziges Atom hängenbleiben sollte. Geschah das gewohnheitsmäßig oder darf das für einen Hinweis darauf gelten, daß in der Luft nicht genügend Futter flog? Oder war er vielleicht zu „faul“? 3. Was macht er, wenn er nicht gerade jagt und Futter bringt? Segelt er selig in den Lüften? Sitzt und schläft er in hoher Höhe, bis die Zeit gekommen scheint (nur zweimal am Tag?), „Frau“ und „Kinder“ mit Nahrung zu versorgen? 4. Hier im Himmel über der Altstadt – wielange dauert es, bis er einen großen Vogel (Taube) oder einen kleinen (Meise) erkrallt hat? Ich habe schon Dutzenden Turmfalken beim Rütteln und Stürzen zugeschaut, aber noch nie gesehen, daß einer mit einer Maus wieder aufflog. Mit dankbaren Grüßen Peter Pausch P.S. An manchen Tagen frage ich mich, wie kalt es dort oben im Turm wohl ist. Könnte man nicht während der Beringung ein großes Thermometer aufhängen? Oder verbietet sich das, weil die Altvögel neophob wie Krähen sind?
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Oh je!, So viele Fragen, die ich z.T. niemals beantworten könnte, da ich nicht gemeinsam mit den Falken fliegen kann. Bitte blättern Sie in meinen 4 000 Eintragungen im Tagebuch-Archiv, da finden Sie viele Antworten.
Kerstin Schmidt Kerstin Schmidt aus Karlsruhe schrieb am 3. Mai 2018 um 8:59:
Sehr geehrter Herr Gäng, erstmal vielen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, die Wanderfalken zu beobachten und so viel über sie zu lernen. Darf ich eine Frage stellen? Der kleinste Wanderfalke hat an der linken Seite eine Stelle, die so aussieht, als wären dort keine Federn. Was hat es damit auf sich? Mit freundlichen Grüßen Kerstin Schmidt
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Das habe ich noch nicht gesehen. Aber ich versuche, einen Blick darauf zu bekommen...😮
Barbara Barbara aus Messerich schrieb am 2. Mai 2018 um 13:33:
Vielen Dank für die Einblicke in die Aufzucht der Falkenbrut. Es ist sehr interessant und schärft bei der Bevölkerung die Sensibilität für die Tatsache, dass der Kreislauf der Natur erhalten bleiben muss.
Tiny Tiny aus Ettlingen schrieb am 2. Mai 2018 um 9:39:
Sehr geehrter Herr Gäng,noch eine Frage bezüglich Perkeo. Haben Sie in der Zwischenzeit mehr Informationen, was aus Perkeo geworden ist bzw was geschehen ist? Wurde er vielleicht irgendwo anders gesichtet? Wäre es möglich er hat sich ein anderes Revier ausgesucht,? Vielen Dank und liebe Grüße aus Ettlingen
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Nein, wir haben keine Information. Da er nicht beringt ist, wäre er auch nicht als Individuum PERKEO zu erkennen.

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