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452 entries.
Frank Herrmann Frank Herrmann aus Fellbach schrieb am 29. Mai 2017 um 20:40:
Ich vermute, dass es Palatina ist, die sich mit leicht abgespreizten Tragflächen auf der Startrampe niedergelassen hat und sich dadurch ein wenig Kühlung erhofft (20:38). Gruß Frank Herrmann
Martina Joswiak Martina Joswiak aus Dortmund schrieb am 29. Mai 2017 um 11:23:
Ja sah es.... ich dachte mir schon das es ein Erwachsener ist, aber kann nicht von Männchen und Weibchen unterscheiden
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, das ist schwierig! PALATINA trägt zwei blass-rote Ringe an ihren Fängen, PERKEO ist nicht beringt, im Alterskleid (weiße, quer gebänderte Brust), dunkleren Kopf...
Martina Joswiak Martina Joswiak aus Dortmund schrieb am 29. Mai 2017 um 5:26:
Hallo zusammen, es ist 5:25 Uhr und ein Falke sitzt in der Mitte des Bettes und macht eine Mulde.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, er stand dann noch für längere Zeit auf derAnflugstange draußen. Es war PERKEO!
Christoph Christoph aus Neustadt schrieb am 28. Mai 2017 um 13:58:
Zur Zeit steht ein Wanderfalke im Kasten, fast unbeweglich. Man könnte meinen, er würde eine kleine Pause einlegen, um dem wilden Treiben in der Luft kurzzeitig zu entkommen. Es könnte sich um die Mamma handeln, denn ich meine zwei Ringe zu erkennen. Leider ist die Sicht auf den Falken durch das Gegenlicht stark eingeschränkt.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke für die Info!
Melanie S. Melanie S. aus HD schrieb am 26. Mai 2017 um 21:07:
Nur ein kleiner Zusammenschnitt von zwei der Jungen an der Heilig-Geist heute. Sie waren recht viel still in der Luft. Leider sind sie dabei nur schwer zu filmen, sodass ich hier nur einen kleinen Teil von einem Jungfalken, der genau über mich flog, angefügt habe. Ein schönes Wochenende! https://youtu.be/T0LRwlknvaQ
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Herzlichen Dank!
Gertrud D.. Gertrud D.. aus Mannheim schrieb am 26. Mai 2017 um 18:02:
Ja es war einer der kleinen Zwerge. Dieser war zwischen Nistkasten und Abflugstange die ganze Nacht unterwegs. Er oder Sie hat sich sichtlich wohlgefühlt. Vielleicht heute wieder.
Margret L. Margret L. aus HD schrieb am 26. Mai 2017 um 17:31:
Eine wunderbare Brutsaison ist nun-dank der tollen Nilgansabwehr-zu Ende.Die Youngsters scheinen robust und gesund. Vielen, vielen Dank an Herrn Gäng und seine Mitstreiter. Danke auch an Corienna für Ihre Videos und an Annette für die tollen Fotos der Abflieger. Es wäre wunderbar, wenn Melanie S. ab und zu Fotos der Falkenfamilie rund um den Kirchturm einstellen könnte. Allen eine gute Zeit. ML
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke für die freundlichen Worte!
Frank Herrmann Frank Herrmann aus Fellbach schrieb am 25. Mai 2017 um 13:46:
Frage an Sie Herr Gäng: Ab wann werden die Jungfalken selbst erste Jagdversuche unternehmen und vielleicht auch Erfolg verbuchen können? Grüße von Frank Herrmann
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Spielerisch beginnen sie etwa in der zweiten Woche einander, aber auch andere Vögel zu verfolgen, herab zu stoßen, von den Eltern abgeworfene Beute zu fangen! Aus den USA höre ich, dass sie dort als erstes große Insekten, z.B. Libellen in der Luft greifen und auch dort gleich fressen. In der Literatur finde ich Angaben, dass ab zweiter-dritter Woche nach dem Ausfliegen erste Jagderfolge zu beobachten waren. Wer so etwas und mit genauer Kenntnis, dass es ein Jungfalke war, in freier Natur feststellen kann, ist mir ein Rätsel. Wir beobachten hier in Heidelberg, dass die Jungfalken erst Ende Juli, Mitte August allmählich aus der Stadt verschwinden. Selbst dann, wenn sie längst perfekt fliegen können, betteln sie noch immer die Eltern an. Manchmal sogar erfolgreich, b.z.w. sie nehmen den Eltern aggressiv die Beute weg.
Ulrike Haase Ulrike Haase aus Dresden schrieb am 24. Mai 2017 um 23:04:
Ich wohne in Dresden und las heute in der Zeitung, dass es in den Felsen der Sächsischen Schweiz 17 Wanderfalken-Brutpaare gibt. Am Freitag wurden die Jungtiere von Ulrich Augst, dem "Herrn der Ringe" aus Sebnitz, beringt. Hilfe bekam er dabei von einem Bergsteiger, der zu den Jungen im Horst kletterte und sie Augst zum Beringen übergab. 1972 waren die Wanderfalken in der Sächsischen Schweiz ausgestorben; nun sind sie dort wieder heimisch. Ich habe mit Freunde und Anteilnahme das Heranwachsen und Ausfliegen der Heidelberger Wanderfalken verfolgt. Die Hingabe, mit der Sie, lieber Herr Gäng, das Projekt seit Jahren betreuen, finde ich bewundernswert. Ihre Kommentare sind mit solcher Sachkenntnis und feinem Humor verfasst, dass es ein Vergnügen ist, sie zu lesen. Und man wird von Jahr zu Jahr schlauer davon 😉 Alles Gute für Sie und bis zur nächsten Saison!
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Herzlichen Dank für das Lob & die Anerkennung!
Martina Joswiak Martina Joswiak aus Dortmund schrieb am 24. Mai 2017 um 20:06:
Lieben Dank , für Ihre Arbeit
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Danke!
Bärbel Bärbel aus Jesewitz schrieb am 24. Mai 2017 um 16:51:
Hallo Herr Gäng, ich sah heute zufällig, wie Sie den Falkennistkasten gereinigt haben. Sehr fleißig, da können die Falken im nächsten Jahr wieder einziehen. Wir alle sind schon froher Erwartung. Was haben Sie mit dem Pinsel gestrichen? Viele Grüße
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Die Innenwände des Nistkastens wurden 2001 auf Wunsch eines Fotografen in der Farbe des hiesigen Buntsandsteins gestrichen, um etwas "Natur" nachzuahmen. Die Jungfalken hinterlassen bis auf ca, 20 cm Höhe weiße Spuren ihres Kots. Diese übermale ich nicht nur aus ästhetischen Gründen. Das Ausräumen und Erneuern der Bodenschicht halte ich für notwendig. In den Felswänden erledigt das Sturm und Regen. Dort wechseln auch die Falken häufig in eine andere Nische und scharren einen neue Mulde. Vielleicht hängt das auch mit Zecken und Vogelläusen zusammen, die mit der Beute eingetragen werden und sich dann - unerwünscht - im Untergrund fest setzen. Auch gestern musste ich Schmeissfliegen weg wedeln... Ein Nistkasten sollte jährlich gereinigt und die Bodenschicht erneuert werden.
Frank Herrmann Frank Herrmann aus Fellbach schrieb am 24. Mai 2017 um 13:02:
Wie geht es weiter? Irgendwann werden die Jungvögel ja das Revier ihrer Eltern verlassen müssen und sich ein eigenes unbesetztes Habitat mit einer falkengemäßen Infrastruktur suchen, wobei das Angebot für gleich vier Falken ja sicher nicht unbegrenzt groß ist. Wohin wird die Reise gehen? Herr Gäng, bitte klären Sie uns auf! Grüße aus Fellbach
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Ja, die vier Jungfalken werden in etwa einem Monat diese Gegend verlassen. Sie müssen sich ein eigenes Territorium suchen. Terzel fliegen meist weiter als die Weibchen. Es gibt noch immer Gegenden nah und fern, in denen es keine oder wenige Wanderfalken gibt. So ist z.B. seit Jahrzehnten der Landkreis Ravensburg in unserem Bundesland ohne ein Wanderfalkenbrutpaar. In anderen Landkreisen schwankt die Zahl der Brutpaare und deren Erfolg stark. In den Städten, in denen es überall viele Tauben gibt, finden die Wanderfalken leicht ein freies Revier, das dann auch ziemlich klein sein kann. In Großstädten, wie Frankfurt, London, New York u.s.w. leben zweistellige Zahlen von Revierpaaren, oft dicht beieinander.
Melanie S. Melanie S. aus HD schrieb am 23. Mai 2017 um 22:42:
Als ich heute schaute, spielte sich das Meiste am Turm der Heilig-Geist-Kirche ab. Ich meine sogar, drei Jungfalken gesehen zu haben. Denn Palatina oder Perkeo sitzen ja ungerne länger neben den Jungen. Im Video sieht man das nicht, aber auf einem Foto (das ist bei facebook, hier kann ich das nicht). Im Video sieht man aber den fantastischen elterlichen Lieferservice, der bequem zum Geländer liefert. Leider waren sie etwas versteckt... https://youtu.be/vaLBkVrSTII
Martina Joswiak Martina Joswiak aus Dortmund schrieb am 23. Mai 2017 um 10:04:
Hallo, ich danke mal Melanie S für das Video.... Bin froh das es den Falken gut geht
Edith Kahl Edith Kahl aus Nürnberg schrieb am 23. Mai 2017 um 8:57:
Hallo Herr Gäng! Wie geht es den kleinen Wanderfalken? ich hoffe dass es allen gut geht
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Genaues wissen wir nicht. Zumindest zwei Jungfalken werden gleichzeitig etwa am gleichen Ort gezählt. Denen geht es gut. Gleichzeitig alle vier an einem Ort zu sehen ist unwahrscheinlich.
Melanie S. Melanie S. aus HD schrieb am 22. Mai 2017 um 21:16:
https://youtu.be/PpVtxt0FpBQ Video von heute Abend. Zwei Jungfalken und Palatina (?) an der Jesuitenkirche nach dem Abendessen.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Herzlichen Dank für dieses Video. Das ist der traditionelle Aufenthaltsplatz in dieser Phase: Gute Aussicht! Man kann Wärme und Schatten finden" Man kann dort gut schlafen. Es ist Platz da zum Kröpfen und Depots anzulegen. Man kann der Nahrungskonkurrenz aus dem Weg gehen.
Martina.joswiak Martina.joswiak aus Dortmund schrieb am 22. Mai 2017 um 12:17:
Hallo, ich weiß nicht, ob ich das hier posten darf. Habe noch ein Pärchen junger Falken im Auge.. http://nest.energie-saarlorlux.com/
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Aber ja! Bei den Naturschützern - vermute ich mal - gibt es keine Eifersucht!. Es gibt eine ganze Reihe von Wanderfalken- Cams in Deutschland, Europa und in aller Welt. Bei einigen haben wir Heidelberger, als eine der ältesten, mit Rat geholfen. Diese alle aufzulisten und zu empfehlen, ist hier nicht angebracht.
Martina Joswiak Martina Joswiak aus Dortmund schrieb am 22. Mai 2017 um 6:11:
Hallo, nun um 6:10 sitzt ein Falke auf der Abflugstange 😀
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Diesen habe ich auch - aus Cam 1 - schon um 5.50 Uhr sitzen und abstreichen sehen, konnte aber nicht erkennen, ob Alt oder Jung...
Melanie S. Melanie S. aus HD schrieb am 21. Mai 2017 um 20:39:
Den Nachmittag bis jetzt, halb neun, sitzt ein Jungfalke auf einem Zwiebeltürmchen der Heilig-Geist. Geht ihr aber gut, siehe Video: https://youtu.be/VR4l7PBhMpg Nun sitzt auf dem Wetterkreuz noch ein anderer Jungfalke, und schreit nach Futter. Palatina habe ich zwar nicht gesehen, aber Perkeo hat sich gerade noch auf das Geländer des Kapellchens dazugesellt.
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
DAS sind nun die guten Nachrichten von den Anwohnern/innen, auf die wir nun angewiesen sind! Herzlichen Dank!!😄
Gertrud Fronemann Gertrud Fronemann aus Simmelsdorf schrieb am 21. Mai 2017 um 13:54:
Grüß Gott, bewundernswert find ich diesen Aufwand um diese schönen Vögel zu beobachten allemal. Noch schöner fände ich es mit Ton, auch die Verständigung dieser Tiere ist hoch interessant ( siehe Nürnberg- Beobachtung aber wesentlich schlechter). Vielen, vielen Dank an sie alle, welche dies ermöglichen! Eine schöne.Zeit wünscht Gertrud Fronemann
Administrator-Antwort von: Hans-Martin Gäng
Herzlichen Dank und Gruß!

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